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Julia X 3D

  • Informationen zum Film
  • Julia X 3D

  • Originaltitel:
    Julia X 3D
    Genre:
    Thriller
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2011
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Was als verlockendes Internetdate mit einem geheimnisvollen Traummann beginnt, entwickelt sich für die attraktive Julia schnell zum Albtraum. Der Fremde entpuppt sich als perverser Serienkiller, der seine Kicks davon bekommt, unschuldige Frauen genussvoll zu quälen. Gefesselt und geknebelt wird Julia mit einem glühenden Eisen mit einem „X" gebrandmarkt und verschleppt. Doch noch ist sie nicht bereit, sich kampflos ihrem Schicksal zu fügen.

Userkritik zu Julia X 3D

roother
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Bewertung: 8/10 Punkte

Kevin Sorbo tauscht das Schwert aus Herkules gegen Ipod und Schlagkette, indem er in „Julia X 3D“ einen Unbekannten spielt, der sich übers Internet mit Frauen trifft, um sie anschließend zu entführen und zu erniedrigen. Kurze Zeit nach dem Treffen liegt Julia auch schon geknebelt und mit einem X als Branding auf dem Hintern in dem Van des Unbekannten. Doch sie kann entkommen und trifft auf der Flucht ein zweites Mädchen und was ab diesem Zeitpunkt passiert, hätte wohl niemand erwartet…

Ich kann einfach kein weiteres Wort über die Handlung verlieren ohne massiv zu spoilern.

Julia X 3D überzeugt in vielerlei Hinsicht: Sorbo spielt der kranken Ipod-Killer mit derartiger Freude, dass es Spaß macht ihm zuzusehen. Ich war überrascht, wie konsequent er hier auftrumpft. Der Film ist zwar keine Splatter-Granate, kommt aber mit einigen Grausamkeiten daher. Wer hier einen Torture Porn erwartet wird sehr enttäuscht sein, denn „Julia X 3D“ ist eine liebevolle Hommage an die alten Teeny-Slasher, welche aber nach 40 Minuten eine komplett neue Richtung einschlägt und zu überraschen weiß.
Die Kulissen sind alt, dreckig, fies – und das ist auch der Film. Immer mit einem Augenzwinkern lässt der Regisseur Sorbo auf die Mädels los und profitiert dabei von der tollen Ausstattung.

Und das ist auch schon der nächste Punkt: trotz des unbekannten Regisseurs, der mit “Julia X 3D“ sein Regiedebut gibt, ist der Film weder billig noch amateurhaft. Ganz im Gegenteil: der 3D-Effekt ist mit das beste was ich seit Avatar im Kino sah. Wir bekommen hier keine knallbunter Effekte, die uns um die Ohren fliegen, sondern eine perfekte Komposition, die dem Bild eine tolle Plastizität verleiht.

Der Vergleich mit „The loved ones“ ist gar nicht so verkehrt.

geschrieben am 09.09.2011 um 16:37

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ø Wertung: 6,9/10 | Wertungen: 9 | Kritiken: 3