Ohne Limit

  • Informationen zum Film
  • Ohne Limit

  • Originaltitel:
    Limitless
    Genre:
    Thriller, Sci-Fi, Mystery
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2011
    Kinostart Österreich:
    15.04.2011
    Kinostart Deutschland:
    14.04.2011
    Kinostart USA:
    18.03.2011
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Der New Yorker Texter Eddie (Bradley Cooper) kommt durch Zufall in den Besitz einer eigenartigen Droge. Diese verschafft ihm nicht nur unglaubliche Intelligenz, sondern auch übermenschliche Kräfte. Doch nicht nur die Nebenwirkungen, die schon bald auftreten, sorgen für Probleme, er wird nun auch von einer mysteriösen Gruppe von Männern verfolgt...

Userkritik zu Ohne Limit

Sam Trautman
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Bewertung: 7/10 Punkte

-Ich war blind ,doch jetzt kann ich sehen-

Unser Antiheld ,zumindest im ersten Drittel Eddy ( Bradley Cooper ) hat ein Problem und das ist seine Faulheit und das in den Tag hineinleben. So verlässt ihn seine Freundinn und er muss fortan sein tristes Leben und ideenloses Leben alleine führen. Bis plötzlich ,wie das Schicksal so will, ihm sein scheinbar überflüssiger und dealender Exschwager über den Weg läuft,der ein paar Glückspillen im Petto hat und fortan läuft das Leben in den Tag lebenden Eddy eigentlich ganz gut...

Die Komik des Films liegt im ersten Drittel des Film in der Tragik der Figur des Eddy, der nichts aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt und sogar noch weniger und eigentlich des Big Lebowskis bester Freund sein könnte und mit ihm bowlen gehen könnte und dabei nicht mal auffallen würde. Die wahre Wandlung liegt allerdings im Hauptdarsteller selbst, Bradley Cooper, der hier total gegen sein Sunnyboy Image anspielt und den totalen Looser gibt. Ungalublich gut und man ist sofort auf seiner Seite und will das dieser sympatische Tagedieb auch mal Gutes erreicht in seinem Leben und sich auf die Gewinnerstraße begibt.

Leider lässt der Film im zweiten Drittel des Film etwas an Fahrt des ersten Drittes vermissen und man wird etwas entschleunigt unterhalten. Man lernt die Mechanismen des Geld anhäufens kennen und sieht wie Eddy an Geld kommt. Doch je höher man empor schnellt desto tiefer kann man auch wieder fallen, denn Eddys Vorrat ist nicht unbegrentzt und Nebenwirkungen bleibn leider auch nicht aus. So hat er schon mal den klassischen Hangover und weiß nicht mehr was in der Nacht davor geschehen ist.

So muss sich Eddy mit Geld verleihenden schrägen Russen und Börsenmogulen rumprügeln und immer schauen das er die richtie Dossis seiner Wunder-Happy-Pillen intus hat. Robert de Niro darf noch mal kurz in seinem Schauspieer Herbst bis Winter den Ober Macher spielen ,hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck da seine Rolle auch von jemanden Anderen problemlos gespielt werden können sie nich allzu viel abverlangt. Eigentlich schade um ihn aber in letzter Zeit sieht man in ja öfters in kleinen Rollen( Machete oder Koiller Elite ) hauptsche Werbeträchtig auf dem Cover der DVD Hülle.

Regisseur Neil Brger schafft hier einen zumindest zu 2 Dritten temporeichen und voller schwarzem Humor glänzenden Film,der beim Zusehen Spaß macht und man echt Sympathien für die Rolle des Edie empfindet, auf der anderen Seite könnte der Film eine Metpher für das menschliche Hirn sein,denn der ensch nutzt nur 20 Prozent seines Vermögens - was wäre wenn der Mensch nicht so bequem geworden wäre und anfangen würde siene Resourcen des Hirns auch voll zu nutzen ohne Wnderpillen einzig und allein durch Fleiß und Nachdenken ? Vielleicht haätten wir dann statt andauernder Wirtschaftkrisen und Griechenland Probleme mehr schlaue Eddies, die den Weg weißen und en Durchblick haben.



7/10

geschrieben am 14.05.2012 um 23:42

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ø Wertung: 8/10 | Wertungen: 29 | Kritiken: 3