Trotz immenser Kritik – Ubisoft bleibt NFTs treu

Zum Jahreswechsel beschäftigte vor allem ein Thema die Videospiel-Branche: NFTs. Angetrieben von absurden Summen, die manch einer für ein digitales Bild beziehungsweise Kunstwerk bezahlte, witterte der ein oder andere Publisher das große Geld.

Einer davon war Ubisoft, der einstige Vorreiter für kreative Spiele und mittlerweile nur noch Lieferant von Open World-Spielen nach Schema F. Diese kündigten mit Quartz eine Plattform an, um NFTs zu handeln. Den Anfang machte hier „Ghost Recon: Breakpoint“, dessen weiterer Support gestern nun offiziell für beendet erklärt wurde(wir berichteten).

Laut einem Statement von Ubisoft will man NFTs aber treu bleiben und diese in weitere Spiele integrieren. Titel nannte man hier noch keine, ein sicherer Kandidat dürfte aber das Live-Service-„Assassin’s Creed“ sein, das die Reihe wohl fortsetzen wird.

Über Christian Suessmeier 3127 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen