Say no to racism! – EA sperrt “FIFA”-Spieler lebenslänglich

Es ist mal wieder Zeit für ein Kuriosum aus der Welt der Videospiele: nachdem ein 18-jähriger “FIFA”-Spieler ein Match in Ultimate Team verlor, machte er schnell einen Schuldigen dafür aus. Kein anderer als Ian Wright, früher Fußballer beim FC Arsenal und Celtic Glasgow, war aus seiner Sicht für die Niederlage verantwortlich – er nutze dessen FUT-Karte – und somit schickte er ihm mehrere rassistische Nachrichten und Todesdrohungen über Instagram.

Nun wurde der User vergangene Woche von einem Gericht von den Anschuldigungen freigesprochen, worüber sich Ian Wright verwundert und enttäuscht zeigte. Immerhin sprach Electronic Arts nun ein Machtwort und sperrte den Angeklagten lebenslang und löschte seine EA-Accounts.

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Über Christian Suessmeier 1509 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

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