Fünf Milliarden Pfund! – PlayStation mit enormer Klage konfrontiert

In Großbritannien wurde nun Sony beziehungsweise PlayStation auf eine Entschädigung von fünf Milliarden britischen Pfund(rund sechs Milliarden Euro) verklagt. Der Grund: angeblich hat das Unternehmen neun Millionen Verbrauchern in UK zu viel Geld für digitale Spiele und In-Game-Käufe berechnet.

Der Kläger, Verbraucherschützer Alex Neill, wirft Sony vor, seine Marktposition missbraucht zu haben und Entwicklern und Publishern gewisse Provisionen auferlegt zu haben, so dass diese ihre Produkte teurer anbieten mussten. Und das über die letzten sechs Jahre.

Somit wären die Preise der Produkte höher gewesen, was letztlich durch die Konsumenten abgedeckt werden musste. Laut der Klage liegt der Schaden bei den Nutzer*innen zwischen 80,- und 660,-€. Sollte man damit Erfolg haben, könnte jede/e User*in einen Schadenersatz in Anspruch nehmen, wenn diese einen Kauf über den PlayStation Store getätigt haben.

Wir halten euch auf dem Laufenden, was damit noch passiert.

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Über Christian Suessmeier 2923 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

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