Was hat Quentin Tarantino eigentlich zwischen “Jackie Brown” und “Kill Bill” getrieben?

Nachdem Quentin Tarantino “Jackie Brown” 1997 gedreht hat, wurde es sehr still um den Meister-Regisseur. Erst mit “Kill Bill” drehte er 2003 wieder voll auf und lieferte sein Meisterwerk ab. Was aber hat er in der Zwischenzeit getrieben? Dies hat er jetzt persönlich verraten, in einem Interview mit Armchair Expert:

“Nachdem “Jackie Brown” rauskam war ich so berühmt. Ich hatte meine Anerkennung gewonnen, aber meinen Appetit verloren. Meine 20er waren nicht so toll, deshalb habe ich meine 20er einfach in meinen 30ern nachgeholt. Ich sah besser aus, hatte Geld und war berühmt. Also lebte ich mich fünf Jahre lang aus.”

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Über Kamurocho-Ryo 1751 Artikel
Meine Liebe zum Film entflammte so richtig im Jahre 1993, als mein 11-jähriges Ich von der gigantischen Werbekampagne zu "Jurassic Park" gehirngewaschen wurde. Seit dem ist dies auch mein Lieblings-Film. Entgegen dazu, hängt mein Herz aber am asiatischen Kino und der ganzen Kultur. Ganz egal ob Japan, Philippinen, Thailand, Indonesien, China oder Korea, die Filme aus Asien sind immer etwas ganz besonderes und unendlich viel tiefer als der amerikanische Hollywood-Einheitsbrei. Spieletechnisch hatte ich eine hervorragende Kinderstube, soll heißen, NES und GAME BOY bevor viele weitere folgten. Bin dennoch ein Sega-Jünger. Lieblings-Regisseure: Hideaki Anno, Akira Kurosawa Lieblings-Spiele: Metal Gear Solid 1, Final Fantasy VII, Zelda - Ocarina of Time Lieblings-Film-Komponist: Jerry Goldsmith

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