Wegen Trans-Äußerungen von Joanne K. Rowling: “Quidditch” kriegt neuen Namen!

Schon seit einiger Zeit wird die Schöpferin von “Harry Potter“, Joanne K. Rowling, massiv dafür kritisiert, eine transfeindliche Haltung zu haben. J.K. solidarisiert sich öffentlich mit trans-feindlichen Frauen, wie Maya Forstater und Harvey Jeni. Bei Jeni handelt es sich um eine Radikalfeministin und Forstater wurde entlassen, weil sie sich in dem Betrieb, in welchem sie arbeitete, diffamierend gegenüber Trans-Menschen äußerste.

Das Ganze geht nun schon so weit, dass die Sportart “Quidditch” umbenannt wird, um nicht mit der Autorin identifiziert zu werden. Da es den Sport nicht nur in den Büchern gibt, sondern er auch, in abgewandelter Form, im echten Leben praktiziert wird, wurde kurzerhand der Name geändert. Die Sportart hört fortan auf den Namen Quadball.

Wie seht Ihr das? Ist Joanne K. Rowling bei Euch eine Persona non grata oder sollte die persönliche Meinung einer Künstlerin nichts mit der Arbeit zu tun haben? Schreibt es uns in die Kommentare:

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Über Kamurocho-Ryo 2923 Artikel
Meine Liebe zum Film entflammte so richtig im Jahre 1993, als mein 11-jähriges Ich von der gigantischen Werbekampagne zu "Jurassic Park" gehirngewaschen wurde. Seit dem ist dies auch mein Lieblings-Film. Entgegen dazu, hängt mein Herz aber am asiatischen Kino und der ganzen Kultur. Ganz egal ob Japan, Philippinen, Thailand, Indonesien, China oder Korea, die Filme aus Asien sind immer etwas ganz besonderes und unendlich viel tiefer als der amerikanische Hollywood-Einheitsbrei. Spieletechnisch hatte ich eine hervorragende Kinderstube, soll heißen, NES und GAME BOY bevor viele weitere folgten. Bin dennoch ein Sega-Jünger. Lieblings-Regisseure: Hideaki Anno, Akira Kurosawa Lieblings-Spiele: Metal Gear Solid 1, Final Fantasy VII, Zelda - Ocarina of Time Lieblings-Film-Komponist: Jerry Goldsmith

1 Kommentar

  1. Sorry, aber wie blöd ist das denn? Gleichberechtigung und Respekt anderen gegenüber in allen Ehren, doch absurde Forderungen wie diese – wie sie für die heutige Zeit ja schon üblich sind – und das typischerweise folgende Nachgeben, um ja keinen Shitstorm auszulösen, sorgt doch erst dafür, dass sich gegenüber den “Benachteiligten” Ablehnung entwickelt. Explizit und akribisch nach Problemen suchen, die es nicht gibt – das sind die (Luxus)Probleme unserer Zeit in der westlichen Welt. Danke, nein!

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