Botched - Voll verkackt!

  • Informationen zum Film
  • Botched - Voll verkackt!

  • Originaltitel:
    Botched
    Genre:
    Komödie, Krimi, Thriller, Horror
    Produktionsländer:
    USA, UK, Deutschland, Irland
    Produktionsjahr:
    2007
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Richie Donovan ist ein Pechvogel. Da soll der smarte Ganove einen Diamantenraub an der Cote d'Azur durchziehen und setzt das Ding gleich mal in den Sand. Sein Boss verdonnert ihn daraufhin als Wiedergutmachung zur Beschaffung eines antiken russischen Artefakts, das schwer gesichert im Tresor in der obersten Etage eines Moskauer Wolkenkratzers lagert. Das erste Problem naht in Gestalt von Ritchies russischen Komplizen, die einfach zu trottelig für diese Welt sind. Das zweite Problem zeichnet sich ab, als der akkurat geplante Job in einem Blutbad endet und sich Gauner samt etlichen Geiseln im Fahrstuhl wieder finden, der seine Benutzer störrisch im menschenleeren dreizehnten Stockwerk des Gebäudes ablädt. Das wiederum führt zu Problem Nr. 3: Es führt kein Weg nach draußen. Als die erste Geisel außerplanmäßig ihren Kopf verliert, wird schnell deutlich, dass sich noch jemand anderes in den verwinkelten Korridoren herumtreibt - und wer auch immer es ist, er wird Richties Probleme nicht gerade verringern. Als ausgerechnet jetzt auch noch die Geiseln zur Gegenwehr schreiten ist klar, dass heute nicht Ritchies Tag ist.

Userkritik zu Botched - Voll verkackt!

Seelenvampir
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 5/10 Punkte

Inhalt: Richie Donovan ist ein Pechvogel. Da soll der smarte Ganove einen Diamantenraub an der Cote d'Azur durchziehen und setzt das Ding gleich mal in den Sand. Sein Boss verdonnert ihn daraufhin als Wiedergutmachung zur Beschaffung eines antiken russischen Artefakts, das schwer gesichert im Tresor in der obersten Etage eines Moskauer Wolkenkratzers lagert. Das erste Problem naht in Gestalt von Ritchies russischen Komplizen, die einfach zu trottelig für diese Welt sind. Das zweite Problem zeichnet sich ab, als der akkurat geplante Job in einem Blutbad endet und sich Gauner samt etlichern Geiseln im Fahrstuhl wieder finden, der seine Benutzer störrisch im menschenleeren dreizehnten Stockwerk des Gebäudes ablädt. Das wiederum führt zu Problem Nr. 3: Es führt kein Weg nach draußen. Als die erste Geisel außerplanmäßig ihren Kopf verliert, wird schnell deutlich, dass sich noch jemand anderes in den verwinkelten Korridoren herumtreibt - und wer auch immer es ist, er wird Richties Probleme nicht gerade verringern. Als ausgerechnet jetzt auch noch die Geiseln zur Gegenwehr schreiten ist klar, dass heute nicht Ritchies Tag ist…


Kritik: Leider sehr unspektakuläre und selten zündende Splatter-Komödie.
Sowohl der Splatteranteil, als auch der Comedyanteil kommen viel zu kurz. Es wird nur mäßige Unterhaltung geboten, die nur wenige kleine Höhepunkte hat.
Nur manchmal gibt es richtig gute Sprüche wie diesen:
„Heute ist nicht Weihnachten, ich bin nicht der Weihnachtsmann, aber wenn jemand ein Blutbad möchte, dann bin ich euer Mann.“
Von diesen Sprüchen hätte es eindeutig mehr gebraucht. Ein großer Teil der anderen Gags zündet nicht richtig, oder sie sind einfach zu flach. Einige Lacher/Schmunzler gibt es dennoch.
-Die Ratte, die einen abgeschlagenen Kopf wegschleppt.
-Der Wachmann, der sich als Alphamännchen bezeichnet, von seiner Militärzeit bei einer Spezialeinheit erzählt, jedoch ein Feigling/Idiot ist.

Mehr davon wäre eindeutig notwendig gewesen!

Der Splatteranteil ist ebenfalls zu gering um zu überzeugen. Bis auf 2 oder 3 recht gelungener Szenen passiert nicht sehr viel. Man hat es versäumt, den Killer (der nicht witzig, sondern nervig rüberkommt) mehr/besser in Szene zu setzen. Genau wie bei den Gags, so wurde auch hier sehr viel Potenzial verschenkt.

Von den Schauspielern kann man nur Stephen Dorff hervorheben, der durch das Overacting der anderen Kollegen, als einziger auffällt. Er ist der einzige der völlig ernst spielt.


Bewertung: Höchstens als Partyfilm mit reichlich Bier zu gebrauchen, wobei ich mich da für andere Filme entscheiden würde. Botched bietet einfach viel zu wenig von allem!

5/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 23:11

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ø Wertung: 5,7/10 | Wertungen: 3 | Kritiken: 1