Evil Ed

  • Informationen zum Film
  • Evil Ed

  • Originaltitel:
    Evil Ed
    Genre:
    Komödie, Horror
    Produktionsland:
    Schweden
    Produktionsjahr:
    1995
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Nachdem der verwirrte Cutter blutrünstiger Horrorfilme einen Nervenzusammenbruch bekam, wird er durch Eward Svensson ersetzt. Der hat aber nur Schnitterfahrung mit Kunstfilmen. Jetzt muss er die schlimmsten Szenen aus einigen "Splatter"-Filmen herausschneiden, damit diese nicht indiziert werden. Edward ist ein sauberer, ordentlicher und normaler Mensch. Jede Nacht arrangiert er mit behandschuhten Händen seine Stifte in einer ordentlichen Reihe auf seinem Schneidetisch. Die Stifte sind die ersten Anzeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Eine eigenartige, furchteinflößende Verwandlung geschieht mit Edwards Persönlichkeit.
    Er bekommt plötzlich Wahnvorstellungen und "sieht" ... entstellte Gesichter. Verstümmelte Arme und grässliche Monster lauern im Kühlschrank! Bald werden die Filme, die ihn früher abschreckten, lebenswichtig für ihn. Er ist total süchtig danach! Und Edward verwandelt sich - in den bösen wahnsinnigen Ed ...

Userkritik zu Evil Ed

Seelenvampir
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Bewertung: 5/10 Punkte

Inhalt: Nachdem der verwirrte Cutter blutrünstiger Horrorfilme einen Nervenzusammenbruch bekam, wird er durch Eward Svensson ersetzt. Der hat aber nur Schnitterfahrung mit Kunstfilmen. Jetzt muß er die schlimmsten Szenen aus einigen "Splatter"-Filmen herausschneiden, damit diese nicht indiziert werden. Edward ist ein sauberer, ordentlicher und normaler Mensch. Jede Nacht arrangiert er mit behandschuhten Händen seine Stifte in einer ordentlichen Reihe auf seinem Schneidetisch. Die Stifte sind die ersten Anzeichen dafür, daß etwas nicht in Ordnung ist. Eine eigenartige, furchteinflößende Verwandlung geschieht mit Edwards Persönlichkeit.
Er bekommt plötzlich Wahnvorstellungen und "sieht"... entstellte Gesichter. Verstümmelte Arme und gräßliche Monster lauern im Kühlschrank ! Bald werden die Filme, die ihn früher abschreckten, lebenswichtig für ihn. Er ist total süchtig danach! Und Edward verwandelt sich - in den bösen wahnsinnigen Ed....


Kritik: Um es gleich vorweg zu sagen, der Film hat bei mir überhaupt nicht gezündet.
Erwartet hatte ich eine harte, selbstironische und bitterböse Satire, die sich mit der Zensur im Horror-Genre auseinandersetzt.
Bekommen habe ich von allem etwas, aber eben nur etwas...
Einzig der Zensurwahn wird hier recht deutlich hervorgehoben, was man quasi "live" am Schneidetisch miterleben kann.

Von einer richtigen Komödie/Satire ist der Film meilenweit entfernt, da zündende Gags fast völlig fehlen.
Lediglich ein oder zwei Schmunzler gab es, mehr aber auch nicht.
- Das Monster im Kühlschrank entlockte mir ein lächeln.
- Der tödlich getroffene Anführer der Spezialeinheit, der im Fallen noch "Netter Schuß" sagt, war mir ebenfalls ein lächeln wert.

An Härte hat Evil Ed auch nicht viel zu liefern, es dauert nämlich schon mal gut 45 Minuten, bevor der Film in Fahrt kommt.
Richtiger Splatter wird wenig geboten, da Ed zu Beginn hauptsächlich seine Fäuste einsetzt.
Es wird zwar dann etwas blutiger, besonders innovative Kills gibt es aber leider nicht.


Bewertung: Der Film hat mich doch sehr enttäuscht, da ich eigentlich recht viel gutes gehört habe.
Der Film ist sowohl als Komödie/Satire als auch als Horror Film höchstens Mittelmaß!

5/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 21:40

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ø Wertung: 7,4/10 | Wertungen: 7 | Kritiken: 2