Schlacht um Anzio

  • Informationen zum Film
  • Schlacht um Anzio

  • Originaltitel:
    Lo sbarco di Anzio
    Genre:
    Krieg, Geschichte, Drama
    Produktionsländer:
    USA, Italien
    Produktionsjahr:
    1968
    Kinostart Österreich:
    03.09.1968
    Kinostart USA:
    24.07.1968
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Italien im Januar 1944: Dick Ennis (Robert Mitchum) ist Kriegsberichterstatter bei den Alliierten. Ohne großen Widerstand von Seiten der Gegner rücken sie vor. Doch Generalfeldmarschall Albert Kesselring (Wolfgang Preiss) erwartet sie gut gesichert bei Anzio. Eine mörderische Schlacht bricht los. Zusammen mit sieben anderen Männern gerät Ennis im Gefecht hinter die deutschen Linien. Ständig den Tod vor Augen, versuchen sie sich zu ihren Einheiten durchzuschlagen...

Userkritik zu Schlacht um Anzio

Seelenvampir
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 6/10 Punkte

Inhalt: Italien 1944: Dick Ennis ist Kriegsberichterstatter bei den Alliierten. Ohne großen Widerstand von seiten der Gegner rücken sie vor. Doch Generalfeldmarschall Kesselring erwartet sie gut gesichert bei Anzio. Eine mörderische Schlacht bricht los. Zusammen mit sieben anderen Männern gerät Ennis im Gefecht hinter die deutschen Linien. Ständig den Tod vor Augen, versuchen sie sich zu ihren Einheiten durchzuschlagen...


Kritik: Ich bin ja eigentlich ein Fan von Kriegsfilmen, solange sie halbwegs plausible Action haben und die deutschen Soldaten nicht als dummes Schlachtvieh dargestellt werden.
Anzio schafft es bis zu einem gewissen Zeitpunkt beide Punkte zu erfüllen, fällt dann aber in typisch amerikanische Klischees zurück.
--> Ein Kriegsberichterstatter (Zivilist) führt die Einheit der Versprengten an und verhält sich (wenn auch größtenteils ohne Waffe) wie ein Elitesoldat.
4(!!!) deutsche Scharfschützen schaffen es nicht, eine Handvoll Feinde zu töten, obwohl sie alle Vorteile auf ihrer Seite haben.
Ein ganzer Mannschaftswagen voller deutscher Soldaten fällt innerhalb weniger Sekunden im Feuer der Versprengten, quasi ohne Gegenwehr.

Der Filmtitel entspricht auch nicht ganz dem Filminhalt, da es sich in der Hauptstory nur um die versprengten Soldaten dreht.
Mit den tatsächlichen Ereignissen aus dem Jahr 1944 hat der Film sowieso nichts zu tun.
Alles in allem kann der Film nicht überzeugen, da er zu sehr die Wirklichkeit verwässert.


Bewertung: Da der Film in seiner zweiten Hälfte leider in meinen Augen zu sehr in ein amerikanisches Heldenepos (wenn auch Kritik deutlich wird) abfällt, kann die Bewertung nur knapp in den grünen Bereich klettern.

5,5/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 21:36

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