The Tree of Life

  • Informationen zum Film
  • The Tree of Life

  • Originaltitel:
    The Tree of Life
    Genre:
    Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2011
    Kinostart Österreich:
    17.06.2011
    Kinostart Deutschland:
    16.06.2011
    Kinostart USA:
    27.05.2011
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Jack wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Alles geht seinen gewohnten Gang, jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft. Der sonntägliche Kirchgang gehört ebenso zum festen Ritual wie die gemeinsamen Mahlzeiten im Kreis der Familie. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Er will ihn stärken für das „richtige, feindliche Leben“. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod

    konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In der modernen Welt fühlt sich der erwachsene Jack (Sean Penn) als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis...

Userkritik zu The Tree of Life

Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 6/10 Punkte

Was hatte ich im Vorfeld über den Film gelesen...dass die Jury in Cannes bei 'The Tree of Life' ellenlang in Tränen ausgebrochen war. Zudem wäre der Film durchgeknallt, also bin ich gestern ins Kino, obwohl ich mit Brad Pitt nichts anfangen kann. Tja, ich habe knapp 140 Minuten gekämpft. Der Film ist nicht schlecht, aber unendlich anstrengend. Dieses Mammutwerk von Familienepos verliert sich mE zu sehr in Bildern, Metaphern und schrecklicher Hintergrundmusik - fast permanente Kirchenchöre, die ich aber schon nach 5 Minuten so satt hatte. Dialoge wie üblich in Dramen - Fehlanzeige. Hauptsächlich ziehen sich Wortfetzen durch den Film oder Stimmen aus dem Off. Dabei ist das eigentliche Thema, der Sinn des Lebens, der Zweifel an den Glauben, hochinteressant. Auch die Beziehung unter den drei Brüdern wird hübsch aufgezeigt. Aber alles drum herum ist ein einziger Krampf. Da hat es sich fast schon wie ein Befreiungsschlag angefühlt, als eine gewalttätige Familienszene aufgezeigt wurde.

Im Grunde ist 'The Tree of Life' die Verbildlichung einen Romans von Jonathan Franzen (Die Korrekturen). Passieren tut nicht viel und das was passiert, wird in unendlich langen Bildern 'erzählt'.

geschrieben am 22.09.2011 um 10:33

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ø Wertung: 7,8/10 | Wertungen: 6 | Kritiken: 1

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