Wolf Creek

  • Informationen zum Film
  • Wolf Creek

  • Originaltitel:
    Wolf Creek
    Genre:
    Thriller, Horror
    Produktionsland:
    Australien
    Produktionsjahr:
    2005
    Kinostart Österreich:
    14.07.2006
    Kinostart Deutschland:
    13.07.2006
    Kinostart USA:
    25.12.2005
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Drei abenteuerlustige Jugendliche, Liz, Kristy und Ben, machen sich nach einem rauschendem Fest auf um im Nationalpark “ Wolf Creek “, einen Meteoritenkrater zu besichtigen. Da ihr Weg quer durch das Outback Australiens führt, leisten sie sich für wenig Geld eine Karre, die ihnen so bequem wie möglich ihre Reise vereinfachen soll. Das Trio ist guter Dinge, denn sie erreichen ohne Probleme ihr Reiseziel. Sie wandern durch den Einschlag und nehmen inmitten dieser Attraktion eine wohltuende Pause. Die Drei verstehen sich prächtig, alles scheint planmäßig. Doch als sie zur Rückfahrt antreten wollen springt ihre billiges Fahrzeug nicht an. Sie stecken mitten im Nirgendwo im Westen Australiens. Es gibt keine Möglichkeit das Gefährt wieder in Gang zu bringen. Geduldig hoffen sie auf Hilfe als nach stundenlangem Ausharren sich endlich ein Fahrzeug mit grellen Scheinwerfer nähert. Mick, ein freundlicher älterer Einheimischer, bietet ihnen diese erhoffte Hilfe an. Er wird ihr Vehikel abschleppen und reparieren. Außerdem bietet sich eine Schlafgelegenheit an, denn mittlerweile wurde es tiefschwarze Nacht. Bei Lagerfeuer und gemütlichen Essen scherzen Mick und die drei Touristen noch über alles Mögliche. Danach begeben sich Liz und Co. dankbar zur Nachtruhe, während der hilfsbereite ansässige Mick Taylor ihr Auto zu reparieren beginnt.

    Jedoch, am nächsten Morgen ist alles anders....

Userkritik zu Wolf Creek

Seelenvampir
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Bewertung: 6/10 Punkte

Inhalt: Kristy, Ben and Liz - drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: Drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder…


Kritik: Mittelmäßiger Backwood-/Terrorfilm aus Australien.
Ich bin schon ein wenig enttäuscht, denn ich hatte deutlich mehr Action erwartet.
Für einen Film aus diesem Genre, ist Wolf Creek definitiv zu harmlos. Bevor überhaupt etwas passiert, vergehen ca. 50 Minuten. In der zweiten Hälfte steigen Spannung und Atmosphäre dann zwar kräftig an, der Härtegrad ist aber viel zu gering. Der Storyverlauf ist dabei garnicht so schlecht, denn mit diesem Ende hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Wie schon gesagt, dauert es lange 50 Minuten, bis richtig Bewegung in den Film kommt. Bis dahin gibt es nur Ausschnitte aus einem unbeschwerten „Teenie-Leben“ mit Party und Musik. Die Fahrt zum Wolf Creek wird nur durch eine kleine Auseinandersetzung mit ein paar Einheimischen unterbrochen, die allerdings nur verbal ist. Die Spannung steigt erst an, nachdem Mick auftaucht. Durch ihn und seine Vorgehensweise bekommt der Film endlich in Fahrt, da er als einziger Protagonist richtig gut rüberkommt. Leider sieht man viel zu wenig von seinen Taten, da man nur ein paar Leichen in seinem Schuppen hängen sieht aber nichts davon z.B. als Rückblende gezeigt bekommt. Einige seiner Sprüche sind auch klasse. Besonders ein Spruch passt hervorragend zu einem australischen Film:
- Am Lagerfeuer (Mick hat sich noch nicht als Killer „geoutet“) scherzen die 3 Teens etwas mit Mick. Sie bringen auch den Spruch aus Crocodile Dundee: „Das soll ein Messer sein? - DAS ist ein Messer!“ Später, eines der Opfer findet ein Taschenmesser und bedroht Mick damit. Er bringt ebenfalls diesen Spruch und zeigt ein riesiges Messer.

Größter Schwachpunkt ist in meinen Augen eindeutig die fehlende Härte. Für einen richtig guten Backwood-/Terrorfilm passiert ganz einfach zu wenig. Wirklich viel gibt es nicht zu sehen, vieles ist reiner Psychoterror. Die Figur des Mick hätte sehr viel mehr Potential gehabt, denn er zeigt sich als Mensch, der aus Freude tötet. Leider läßt Regisseur Greg McLean den Killer nicht wirklich von der Leine. Auch die Flucht eines der Opfer, läßt Mick etwas dämlich aussehen da er einen Anfängerfehler macht. Dieser Fehler passt nicht in die Story, weil es irgendwie plump wirkt.
John Jarratt kann man aber wirklich lobend erwähnen, er spielt sehr gut!

Mein Fazit ist recht einfach: Nur Mittelmaß, weil viel zu harmlos!


Bewertung: Kann man sich ansehen, muß man aber nicht. Das mögliche Potential wurde nicht ausgenutzt, was echt schade ist. Gorehounds bekommen nicht viel zu sehen.

6-6,5/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 20:55

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ø Wertung: 6,9/10 | Wertungen: 18 | Kritiken: 2

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