Skyline

  • Informationen zum Film
  • Skyline

  • Originaltitel:
    Skyline
    Genre:
    Action, Thriller, Sci-Fi
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2010
    Kinostart Österreich:
    11.02.2011
    Kinostart Deutschland:
    23.12.2010
    Kinostart USA:
    12.11.2010
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Wegen seines Geburtstages lädt der neureiche Terry ( David Fasson ) seinen langjährigen Kumpel Jarrod ( Eric Balfour ) samt seiner Freundin Elaine ( Scottie Thompson ) nach Los Angeles ein. Stolz führt er sein privates Paradies, jenes ein Penthouse inklusive einer Poolanlage mit Bar beinhaltet, vor. Natürlich war es Terry wichtig wegen seinem anstehenden Ehrentages die engsten Bekannten um sich zu scharren. Aber die Einladung für Jarrod hat noch einen zweiten, einen wesentlicheren Grund. Der tüchtige Geschäftsmann möchte die kreativen Fähigkeiten seines Kumpels für seine Firma nutzen, und ihn deshalb für immer nach Los Angeles locken. Dieses geschäftliche Thema wird aber schnell auf den nächsten Tag verschoben. Vorerst soll bis tief in die Nacht gefeiert werden. Nachdem dieses Vorhaben mit einer Leichtigkeit umgesetzt wurde, und die Verbliebenen im Schlaf den Frieden gefunden haben, wird die Dunkelheit mit grellen Blitzen beleuchtet. Elaine, die wegen den Erschütterungen ein Erdbeben vermutet, wird als Erstes wach und weckt den Rest. Gemeinsam blicken sie durch die Jalousien über die Stadt. Die hellen Lichter werden immer mehr, und so länger sie in das Licht sehen, umso mehr können sich die Leute rund um Terry diesem nicht entziehen. Schnell bemerken die Protagonisten, dass es sich hier um etwas Seriöses und Gefährliches handeln muss. Denn sie erkennen, dass Personen vom Boden nach oben gesaugt werden. Ein unausgeglichener Kampf um Leben und Tod beginnt.

Userkritik zu Skyline

Seelenvampir
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Bewertung: 6/10 Punkte

Inhalt: Ohne jede Vorwarnung wird die Erde von gigantischen Raumschiffen attackiert. Mit riesigen High-Tech-Kampfmaschinen gehen die Außerirdischen systematisch auf Menschenjagd und ziehen eine Spur der Verwüstung durch alle wichtigen Großstädte der Welt. In Los Angeles sitzt der Werbefilmer Jarrod mit einigen Freunden in einem Hochhaus fest, entsetzt beobachten sie die Orgie der Zerstörung. Als die Angreifer sie ins Visier nehmen, beginnt ein dramatischer Kampf ums nackte Überleben...


Kritik: Durchschnittlicher Sci-Fi Actioner mit starken Bildern aber ohne Tiefgang.
Die Brüder Strause haben mit einem Budget von ca. 10 Mio Dollar einen typischen Popcorn-Film geschaffen, der mit höherem Budget noch viel Potential nach oben gehabt hätte.
Skyline versucht Elemente aus Independence Day, Krieg der Welten und Cloverfield zu vereinen, was nicht so hundertprozentig gelingt. Langweilig wird der Film zwar eigentlich nie, man wird aber leider auch nicht vom Hocker gerissen. Effekte und Maske sind sehr gelungen und die Highlights des Films. Bedenkt man das recht geringe Budget, so haben die Strause Brüder daraus doch einen ganz unterhaltsamen Film gezaubert.

Eine Story sollte man nicht erwarten, denn es gibt keine! Weder die Protagonisten, noch die Aliens werden näher beleuchtet, man wird einfach in das Geschehen geworfen. Der Film beginnt mit einer kleinen Rückblende, die eigentlich völlig sinnlos ist. Die Invasion der Aliens beginnt quasi gleich am Anfang und wird auch bis zum Ende nicht wirklich erklärt.
SPOILER!
Man sieht gegen Filmende zwar, daß die Aliens die Gehirne der Menschen fressen, erfährt aber ansonsten überhaupt nichts.

Was mir sehr gefallen hat, ist die Tatsache, daß der Film nicht zu einem Heldenepos der amerikanischen Streitkräfte verkommt. Das Militär tritt zwar kurz auf, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle.
- Der Angriff der Kampfflieger sieht zwar relativ gut aus, der Angriff mit einer Atomrakete mitten über der Stadt ist allerdings ein dämlicher Einfall der Drehbuchautoren.

Skyline ist zwar nicht hochspannend, bietet aber doch ganz kurzweilige Unterhaltung. Der Auftritt der verschiedenen Aliens/Monster bringt einige spannende Momente, soll aber wohl eher durch Bilder und Effekte unterhalten. In diesen Punkten bietet der Film auch ein paar schöne Szenen, die für einiges entschädigen. Gerade bei den Bildern hätte ich mich über ein größeres Budget gewünscht, denn die Zerstörung der Stadt wird kaum gezeigt, bzw. nur aus großer Entfernung angedeutet.

Zusammenfassend kann man sagen, daß Skyline noch sehr viel Potential nach oben gehabt hätte und so nur Durchschnitt ist. Die nicht vorhandene Story, relativ blasse Darsteller (Eric Balfour finde ich recht gut), platte Dialoge und viele Logiklöcher lassen keine Top-Bewertung zu.


Bewertung: Gut geeignet für einen Partyabend oder für einen Abend, an dem man sich nicht mit einer komplexen Story auseinandersetzen möchte. Mit etwas mehr Geld hätte man aus dem Film was richtig gutes machen können.

6/10 Punkte

geschrieben am 16.07.2011 um 20:40

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ø Wertung: 5,5/10 | Wertungen: 25 | Kritiken: 3

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