The Mother of Tears

  • Informationen zum Film
  • The Mother of Tears

  • Originaltitel:
    La terza madre
    Genre:
    Fantasy, Horror
    Produktionsländer:
    USA, Italien
    Produktionsjahr:
    2007
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Vor den Toren Roms wird bei Grabungen eine alte Urne zu Tage gefördert und zur Untersuchung an ein Museum in Rom geschickt. Dort öffnet die junge, amerikanische Studentin Sarah die Urne - und entfesselt dabei eine Kraft, die nicht von dieser Welt ist: In Rom häufen sich mysteriöse Selbstmorde, auf den Straßen spielen sich grausame Menschenjagden ab und aus allen Teilen der Welt finden sich junge Hexen in der italienischen Metropole ein, um ihrer großen Meisterin, der Mater Lacrimarum (der "Mother of Tears"), zu dienen. Als auch Sarah übernatürliche Kräfte in sich entdeckt, scheint es, als wäre sie die Einzige, die Rom und den Rest der Welt vor dem Untergang bewahren kann ...

Userkritik zu The Mother of Tears

Wishmaster27
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Bewertung: 6/10 Punkte

Ganze 27 Jahre (!) nach dem 2. Teil der Mütter-Trilogie "Inferno", reiht Argento den Abschluss mit „Mother of Tears“ nach. Wie der aufmerksame Argento-Fan sicher weiß, hat der Meister des italienischen Genre-Kinos sehr nachgelassen was die Qualität & vorallem die Markenzeichen seiner Filme betrifft. "Mother of Tears" wirkt wie ein B-Movie und bezieht seine Aufmerksamkeit auf derben Splatter. Da man oft mit Folterwerkzeugen der Inquisition killt, kann man sich schon ausmalen wie dies wohl aussehen wird. Teils mit guten Handmade-Effekten aber eben auch schon teils mit eher billigem CGI. Untermalt wird dies von Claudio Simonetti welcher Dani Filth von "Cradle of Filth" verpflichten konnte um via Gothic-Metal den Main-Track beizusteuern. Gefällt mir aber gut obwohl man natürlich "Goblin" vermisst, die das A & O des italienischen Horror-/ Giallofilms war. Die Geschichte ist solala und driftet zeitweise sogar in Trash ab. Wenn die Mutter von Asia Argento als Geisterwesen auftaucht, denkt man, dass gerade ein schlechter Fernsehfilm mit billigen Effekten läuft. Eigentlich schade, wenn man bedenkt was für ein Stellenwert die Vorgänger haben. "Mother of Tears" ist auch der einzige Film der Trilogie, der einem auch am meisten das Gefühl gibt, dass dies eine Trilogie ist. Während "Suspiria" & "Inferno" zwar auch anleihen darauf gaben, wird hier explizit Stellung auf die Vorgänger genommen. Sei es das Auftauchen von Udo Kier oder eben der Mutter von Asia, Daria Nicolodi, welche auch schon bei "Suspiria" dabei waren. Darstellerisch ist der Film in Ordnung. Asia Argento spielt wie gewohnt ihren Part aber dafür gibt sie dem Film auch ein Gesicht, welches man mit dem Genre identifizieren kann. Etwas ins Abseits steht Claudio Solimeno, welcher den Cop mimt.

"Mother of Tears" war in Ordnung und schließt die Trilogie mit einer deftigen Portion Splatter & solidem Schauspiel ab. Wäre der Film unmittelbar nach "Inferno" gedreht worden, hätte man womöglich noch die tolle Qualität zu sehen bekommen, die die Argento-Filme der 70er-80er noch ausgemacht haben.

geschrieben am 04.10.2015 um 10:41

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ø Wertung: 6,3/10 | Wertungen: 12 | Kritiken: 2

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