Sweatshop

  • Informationen zum Film
  • Sweatshop

  • Originaltitel:
    Sweatshop
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2009
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Charlie (Ashley Kay) findet mit ein paar Freunden ein verlassenes Lager, und weil sie nichts besseres zu tun haben, beschließen sie, darin eine kleine Party zu veranstalten. Doch sie haben einen ungebetenen Gast, denn das Lager ist längst nicht so verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Dunkeln lauert der blanke Horror in Gestalt eines namenlosen Monsters. Und das hat nur ein Ziel: Es will den jungen Leuten zeigen, dass sie einen großen Fehler gemacht haben, als sie die Halle betreten haben…

Userkritik zu Sweatshop

Seelenvampir
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Bewertung: 5/10 Punkte

Inhalt: Charlie findet mit ein paar Freunden ein verlassenes Lager, und weil sie nichts besseres zu tun haben, beschließen sie, darin eine kleine Party zu veranstalten. Doch sie haben einen ungebetenen Gast, denn das Lager ist längst nicht so verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Dunkeln lauert der blanke Horror in Gestalt eines namenlosen Monsters. Und das hat nur ein Ziel: Es will den jungen Leuten zeigen, dass sie einen großen Fehler gemacht haben, als sie die Halle betreten haben…


Kritik: Ein Film aus der Reihe: „Bis auf einen guten Goregehalt habe ich nichts zu bieten!“
Regisseurin Stacy Davidson hat einfach auf alles verzichtet und versucht, den Zuschauer durch recht ansehnlichen Splatter von der Qualität des Streifens zu überzeugen. Leider funktioniert es nicht so hundertprozentig, denn der Rest ist einfach zu schlecht.

Fangen wir mal mit der Story an: Ähh...Story? Die ist leider nicht vorhanden!
Weiter mit den Schauspielern: Schauspieler? Na ja, sie wirken im Film mit, sind aber ziemlich talentfrei. Man baut für keinen einzigen Protagonisten eine Sympathie auf, sondern hofft, daß sie baldmöglichst getötet werden. Ihr Nervfaktor ist schon sehr hoch...
Kommen wir nun zu den Dialogen: Dialoge? Hüstel...selbst für Horrorfilme unterirdisch platt und dämlich.
Ist Sweatshop denn wenigstens spannend? Nö...bis auf wenige Szenen kommt keine Spannung auf. Es gibt ein oder zwei Jagden, die sind kurzfristig etwas spannend.
Was ist mit der Atmosphäre? Der Killer verbreitet schon eine unheimliche und düstere Atmosphäre. Wenn er auftritt, liegt brutale Gewalt in der Luft. Die riesige Lagerhalle, in der Sweatshop spielt, wurde leider nicht wirklich genutzt, dort hätten ein paar Jagden auf Opfer schon einige Pluspunkte gebracht.
Stimmt denn der Blutgehalt? Jepp...nur damit kann der Film punkten! Ich gehe später nochmal darauf ein.

Ich bezeichne Sweatshop einfach mal als Splatterslasher, denn der Killer tötet nicht mit herkömmlichen Waffen, sondern mit einer Art Vorschlaghammer, der allerdings aus einem Amboss am Stiel besteht. Wer oder was der Killer jedoch ist, erfahrt man zu keinem Zeitpunkt. Es ist relativ unwahrscheinlich, daß es sich um einen Menschen handelt, da er irgendwelche dämonischen Helferinnen hat, von denen man aber auch nichts näheres erfährt. Warum er tötet wird ebenfalls nicht erklärt. Zumindest ein paar Infos hätte ich schon gerne gehabt.

Der einzig positive Aspekt von Sweatshop ist tatsächlich der Blutgehalt. Der unbekannte Killer tötet (und foltert in einer Szene) sehr brutal. Die Kamera hält teilweise voll drauf, wodurch man schon einige gute Szenen zu Gesicht bekommt. Auf die richtig guten Kills muß man leider etwa 40 Minuten warten, bis dahin gibt es nur gähnende Langeweile. Wenn der Killer dann erstmal in Fahrt kommt, dann nimmt der Film richtig Fahrt auf. Bis zum Ende wird das Tempo immer höher und steigert sich dann zu einem blutigen Finale. Auch wenn die Kamera oft draufhält, so sind viele Kills leider nicht voll im Bild zu sehen. Die vorhandenen Szenen sind jedoch ganz anständig und auch recht gut gemacht. Hätten die Schwachpunkte des Films (siehe z.B. Story und Spannung) zumindest die Qualität der Splatterszenen, so könnte man von einem richtig guten Film sprechen!


Bewertung: Leider kann Sweatshop mich nur in Punkto Härte überzeugen, der Rest ist ziemlich kläglich. Sämtliche Punkte meiner Bewertung beziehen sich auf den Splatter-/Slasheranteil, wobei ich diesen Anteil recht hoch ansetze, da einige Kills doch richtig sehenswert sind.

5-5,5/10 Punkte

geschrieben am 24.08.2011 um 21:59

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ø Wertung: 4,6/10 | Wertungen: 11 | Kritiken: 2