Sabotage

  • Informationen zum Film
  • Sabotage

  • Originaltitel:
    Sabotage
    Genre:
    Action, Thriller, Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2014
    Kinostart Österreich:
    11.04.2014
    Kinostart Deutschland:
    10.04.2014
    Kinostart USA:
    24.01.2014
  • Inhalt
  • Inhalt:
    In SABOTAGE ist Arnold Schwarzenegger Anführer einer Elite-Einsatztruppe der Anti-Drogen-Behörde DEA, die den gefährlichsten Kartellen der Welt den Kampf angesagt hat. Nachdem die eingeschworene Truppe um Teamchef Wharton (Arnold Schwarzenegger) einen riskanten Angriff auf das Geheimversteck eines Kartells ausgeführt hat, erscheint die Mission zunächst erfolgreich beendet - doch dann werden immer mehr Teammitglieder nach und nach auf unerklärliche Weise ausgeschaltet. Während die Verluste weiter steigen, gerät die Loyalität eines jeden unter Verdacht.

Userkritik zu Sabotage

McSeamus
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 5/10 Punkte

Arnold Schwarzenegger hat wahrscheinlich seinen Cineastischen Höhepunkt schon weiter hinter sich. Dennoch dreht er nach einer fragwürdigen Poltischen Kariere und Eheprobleme, wieder Film. Die keinen Erfolg mehr haben wollen. Liegt das nun an Ihm? Nein denn The last Stand war Unterhaltsam. Doch bei Sabotage versucht er etwas neues, jedenfalls will uns das Film bis zum Finale weiß machen.


Regisseur David Ayer versucht nach Street Kings und End of Watch mit Sabotage wohl wieder einmal zu zeigen, das er zwar Ahnung hat wie man realistische Actionszenen dreht, er schrieb auch am Drehbuch mit und wird immer noch gelobt für sein Drehbuch zu Training Day. Doch bei Sabotage zeigt sich deutlich die schwächen die er hat. Er kann keine Geschichte vernüftig erzählen. Denn wärend die Actionszenen wirklich spannung aufbauen, ist alles darum eher schon Standart und nicht viel mehr als überlange und mit mehr Geldproduzierte Folge einer Crimeserie. Denn das ist genau was wir erleben, da gibt es zwar immer wieder einmal hartr Actionszenen, doch die sind so wenig. Das der Film als Actionfilm durchfällt. Was er auch nicht sein will aber als Drogenthriller ist auch zu wenig da.


Bei Sabotage hat man leider auch das Gefühl, das man Rückblenden dann einsetzt um die Spannung und manches aufzulösen, was aber nicht immer funktioniert, hätte man vielleicht anders machen können, denn so wie sie eingestreut sind. Weiss man auch nie ob es gerade war oder doch schon passiert ist, das wirft einen immer wieder aus der Spannung raus, wenn sie denn mal da war.


Sabotage hätte besser werden können, doch alleine die Wendungen und vor allem die im Finale, ziehen den Film schon ins lächerliche und passen gar nicht mehr zum rest des Films. Dabei versucht Regisseur David Ayer um sich von der masse abzuheben aber Aufnahmen aus der Egoperspektive sind nichts neues auch nicht wenn man die Kamera umdreht auf der Waffe und man so jemanden sieht der abfeuert, vor allem in einem Rückblick, der verwirrender ist als dieser Fazittext.

geschrieben am 01.09.2014 um 10:06

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ø Wertung: 4,9/10 | Wertungen: 16 | Kritiken: 1