In der Gewalt des roten Drachen

  • Informationen zum Film
  • In der Gewalt des roten Drachen

  • Originaltitel:
    Zong heng tian xia
    Genre:
    Action, Abenteuer
    Produktionsländer:
    Taiwan, Hong Kong
    Produktionsjahr:
    1972
    Kinostart Deutschland:
    25.05.1973
  • Inhalt
  • Inhalt:
    China im zwölften Jahrhundert. Die mongolischen Chin fallen in China ein und erobern Peking und Topei. Kaiser Tai Zu ist den Künsten zugetan und überlässt das Waffenhandwerk seinen Ministern. Die Bauern nennen Wan Jen, den Khan der Mongolen, den roten Drachen. Er ist bekannt für seine grausigen Taten und Unmengen an vergossenem Blut auf seinem Eeroberungsfeldzug. Nur Lee Mu Pai, "Der Unbesiegbare", stellt sich dem wahnsinnigen Khan entgegen. Ein blutiger Kampf auf Leben und Tod beginnt.

Userkritik zu In der Gewalt des roten Drachen

doobee
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Bewertung: 5/10 Punkte

China im 12. Jahrhundert; die blutrünstigen mongolischen Chin überfallen China und richten ein grausame Massaker an. Ihr Anführer ist der skrupellose Khan der Mongolen Wan Yen (Paul Chang), welcher von den Bauern „der rote Drache“ genannt wird . Er ist ein sadistisches Monster, der gnadenlos seine eigenen Leute abschlachtet wenn ihm etwas nicht passt und der sogar seine Schwestern als Sexsklavinnen hält und sie bei Bedarf ins Jenseits befördert. Da taucht der Schwertkämpfer Li Mu Pai (Wang Yu) auf. Gleich zu Beginn rettet er ein Mädchen (Helen Ma), welches von einer Horde von Banditen gejagt und bedrängt wird. Später stellt sich heraus, dass dieses Mädchen Yen Chang heisst und die Lieblingsschwester von Wan Yen ist! Und die „Banditen“ sind Leute des Marshalls Yu, welche sich verzweifelt gegen die übermächtigen Chin zur Wehr setzen. Yen Chang und Li Mu Pai verlieben sich ineinander. Dies hindert Li Mu Pai aber nicht daran den Leuten zu helfen, die Schreckensherrschaft von Wan Yen zu beenden. In einem blutigen Kampf wird das Schicksal des Reichs der Sang entschieden….

Relativ unbekannter Schwertkampf-Film, den Wang Yu in Taiwan gedreht hatte, nachdem er sich von den Shaw Brothers im Streit getrennt hatte. Dies sieht man ihm auch an. Die Settings, die Kulissen, die Kostüme, die Kämpfe, dies alles hat nicht die Güte und Epik der grossen Shaw Bros-Klassiker. Und dennoch sehen wir einen unterhaltsamen Eastern mit vielen, teilweise recht blutigen Kämpfen, wobei die Inszenierung zwischen den Fights teilweise etwas schleppend geraten ist. Die Wahl der Waffen ist relativ simpel und beschränkt sich auf das Schwert, aber dafür gibt es zusätzlich auch noch Handkanten-Action zu sehen. Wang Yu als „Der Unbesiegbare“ ganz in weiss gekleidete, aufrechte Kämpfer macht seine Sache übrigens sehr ordentlich.

Fazit: solider, durchschnittlicher Wang Yu-Streifen mit etwas Romeo & Julia-Melodramatik. Es gibt bessere Filme mit Wang Yu, aber Spass macht er allemal. 5/10

geschrieben am 16.08.2014 um 09:43

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