Ein Duke kommt selten allein

  • Informationen zum Film
  • Ein Duke kommt selten allein

  • Originaltitel:
    The Dukes of Hazzard
    Genre:
    Komödie, Action, Abenteuer
    Produktionsländer:
    USA, Australien
    Produktionsjahr:
    2005
    Kinostart Österreich:
    07.10.2005
    Kinostart Deutschland:
    06.10.2005
    Kinostart USA:
    05.08.2005

Userkritik zu Ein Duke kommt selten allein

Hitchcock_89
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Bewertung: 5/10 Punkte

Basierend auf der TV Serie Dukes of Hazzard die Anfang der 80er entstand und heute noch als Kult gilt hat man sich im Jahr 2005 dazu entschlossen den Stoff zu verfilmen. Sich an solche Adaptionen ranzutrauen ist immer sehr gewagt, da so einiges "auf dem Spiel steht" - vor allem Fans der Serie will man natürlich nicht enttäuschen. Da diese aber deutlich vor meiner Zeit war und ich die in meiner Kindheit/Jugend nie gesehen habe, sind meine Erwartungen sicher leichter zu erfüllen...

Weiß man im Vorhinein, wie auch ich, wer die Hauptrollen besetzt kann man sich schon denken worauf man sich einlässt. Die beiden Duke Cousins werden nämlich von zwei Darsteller verkörpert die man entweder liebt oder hasst. Zum einen haben wir hier Sean William Scott, der vielen wohl eher als Stifler aus American Pie bekannt ist. Zum anderen Johnny Knoxville, der Kopf der Jackass Crew. Diese beiden in einer derartigen Konstellation einzusetzen kann wohl auch in die Hose gehen und einfach "too much" werden - dem entgeht man in EIN DUKE KOMMT SELTEN ALLEIN nur knapp. Die beiden sind wohl für die Rollen der draufgängerischen Cousins geboren, in der ihre Hauptberufung besteht Mist zu bauen. Den Spaß am Dreh merkt man den beiden wirklich an, dieser Funke will aber nicht so ganz auf den Zuseher überspringen. Das liegt wohl an den zahlreichen Gags die einfach nicht zünden und stattdessen für peinliche Momente sorgen. So sorgen ihre idiotischen Taten zwar für einige gute Augenblicke, werden aber von den Sprüchen überschattet, die einfach nur schwach sind.

Was die Geschichte angeht ist der Film zwar alles andere als spektakulär, allerdings passt's einfach zum Drumherum der "Dukes of Hazzard". Positiv fallen hingegen einige Nebenrollen auf wie z.B. Kevin Heffernan und Paul Soter aus der "Broken Lizard" Crew, die unter anderem für Super Troopers und Club Mad verantwortlich waren, die mir beide sehr gut gefallen haben. Highlight des Films sind auf jeden Fall die Szenen in dem der PS-starke Charger General Lee seinen Auftritt hat. Die Fahrsequenzen wirken jetzt zwar weder dynamisch noch authentisch, allerdings machen diese mit dem genialen Soundtrack richtig Spaß.

Eine Durchschnittskomödie ohne große Höhepunkte. Sobald der Soundtrack durch die Boxen dröhnt macht der Film richtig Laune, ansonsten ein sehr lauer und unscheinbarer Film.

5/10 Kisten Selbstgebrannter

geschrieben am 17.08.2011 um 22:32

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