Guinea Pig: Flowers of Flesh and Blood

  • Informationen zum Film
  • Guinea Pig: Flowers of Flesh and Blood

  • Originaltitel:
    Ginî piggu 2: Chiniku no hana
    Genre:
    Kurzfilm, Horror
    Produktionsland:
    Japan
    Produktionsjahr:
    1985
  • Inhalt
  • Inhalt:
    In einer düsteren Nacht wird eine junge Frau irgendwo in Japan von einem dunklen Unbekannten verfolgt und schließlich gekidnapt. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie auf einem Bett gefesselt in einem Keller; der Unbekannte ist ein Wahnsinniger in einer Samurai-Rüstung. Er betäubt die Frau um sie Stück für Stück bei Bewußtsein zu tranchieren...

Userkritik zu Guinea Pig: Flowers of Flesh and Blood

Hitchcock_89
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Bewertung: 4/10 Punkte

Nach Devil's Experiment ist FLOWERS OF FLESH AND BLOOD der zweite Teil der berüchtigten GUINEA PIG-Reihe. Den ersten Teil würde ich nicht einmal als Film bezeichnen, da alles was einen Film ausmacht eigentlich fehlt bis auf die Tatsache, dass er mit einer Kamera gedreht wurde. Teil 2 hab ich schon einmal gesehen und den hatte ich zwar ebenso krank aber besser in Erinnerung. Und das hat sich auch jetzt beim 2. Mal bestätigt...

Der Film hat zwar ebenso keine Story und spielt quasi nur in einem Raum, abgesehen von der Anfangssequenz in der die Entführung des Opfers gezeigt wird. So kann man zwar schon leichter einen inhaltlichen Strang finden, der aber dennoch so gut wie nicht vorhanden ist. Im Gegensatz zu Devil's Experiment ist es hier nur ein Mann der sich mit einem Opfer spielt, was man die ganze Laufzeit zu sehen bekommt (der Film dauert wie auch Teil 1 ca. 42 Minuten). Hier allerdings wird gleich von Anfang an drauf los geschnippelt, was den Film um einiges blutiger macht als seinen Vorgänger. Die Effekte sind allerdings nicht nur zahlreicher, sondern auch um einiges härter und besser. Gut, hier und da erkennt man zwar, dass das was passiert nicht echt ist, aber im Großen und Ganzen wissen die Effekte durchaus zu gefallen.

Die Einleitung tut dem Film gut und sorgt immerhin für einen minimalen Filmcharakter und die Effekte sind doch sehr hart und nett anzusehen. Anatomiefans und Gorehounds können diese 3/4 Stunde ruhig in den Film investieren.

4,5/10 abgetrennte Gliedmaßen

geschrieben am 17.08.2011 um 20:25

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