Nackt und zerfleischt

  • Informationen zum Film
  • Nackt und zerfleischt

  • Originaltitel:
    Cannibal Holocaust
    Genre:
    Abenteuer, Horror, Drama
    Produktionsland:
    Italien
    Produktionsjahr:
    1980
    Kinostart Deutschland:
    16.01.1981
    Kinostart USA:
    19.06.1985
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Im dichten Amazonasdschungel verschwindet ein junges Dokumentarfilm-Team spurlos. Professor Monroe macht sich auf Suche nach den Filmemachern, die in der Wildnis bisher unentdeckte, angebliche Kannibalenstämme aufspüren und filmen wollten.
    Monroe entdeckt bei seiner Expedition bei einem wilden Eingeborenenstamm tatsächlich die Spuren des Teams und deren Filmmaterial. Schockiert muss er feststellen, das von den den jungen Leuten nur noch letzte sterbliche Überreste zu finden sind. Als er zurück in New York das eingesammelte Filmmaterial sichtet, offenbart sich ihm die grausame Wahrheit hinter dem Schicksal des Filmteams.


    Ruggero Deodatos Meisterwerk und Klassiker NACKT UND ZERFLEISCHT – CANNIBAL HOLOCAUST – ist einer der wohl schockierendsten und gleichzeitig innovativsten Filme aus der Reihe italienischer Kannibalenfilme und sorgt bis heute für Kontroversen und Diskussionsstoff. Der einmalige Soundtrack vom italienischen Kultkomponisten Riz Ortolani, der bereits mit seiner Oscar-nominierten Musik zu MONDO CANE einen Meilenstein erschuf, ist in dieser Edition enthalten.

Userkritik zu Nackt und zerfleischt

Hitchcock_89
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 3/10 Punkte

Mit Trash oder veralteten Genre spezifischen Produktionen kann ich grundsätzlich nicht allzu viel anfangen. Allerdings haben mich die Diskussionen über CANNIBAL HOLOCAUST dazu bewegt, mir den Film anzusehen. Es wird ja immer noch diskutiert ob der Film nun echte Geschehnisse zeigt und wenn ja, welche. Aufgrund dieser Diskussionen und der Tatsache, dass der Film als einer der härtesten überhaupt bezeichnet wird haben mich also entgegen meines ursprünglichen Geschmacks darauf gebracht den Film doch anzusehen...

Ich tu mir bei diesem Film aber wirklich schwer etwas darüber zu sagen. Ich weiß zwar, dass in den 70ern und 80ern der Kannibalenfilm beliebt war und dort auch seinen Höhepunkt hatte, bin aber durch CANNIBAL HOLOCAUST definitiv kein Fan davon geworden. Der Film zeigt einerseits nur die Grausamkeit des menschlichen Wesens (auf eine ganz bestimmte Art und Weise) und andererseits Effekte, die wirklich grenzwertig sind. Ob nun ein Penis abgeschnitten wird, (echte) Schildkröten ausgweidet werden der Frauen gepfählt werden - für Gorehounds ist auf jeden Fall etwas dabei. Die Effekte wirken den ganzen Film über sehr realistisch, was gänzlich für die bedrückende Atmosphäre sorgt. Das unangenehme Gefühl, das hier einen befällt, ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache.

Inhaltlich ist der Film sehr dünn gestrickt und spricht mich überhaupt nicht an, weswegen ich an dem Film nicht wirklich viele positive Seiten entdecke. Die Effekte sind ganz klar das Highlight des Films - atemberaubend und erschreckend.

CANNIBAL HOLOCAUST ist ganz harter Tobak und definitiv nichts für Zartbesaitete. Was für Genrefans wohl ein großes Werk der 80er ist, ist für mich nur ekelhaft und nicht gut umgesetzt. Spannung kommt niemals auf, lediglich die Effekte sorgen für ein mulmiges Gefühl - mehr hat der Film bei mir leider nicht bewirkt

3/10 Kannibalenstämme

geschrieben am 17.08.2011 um 16:38

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ø Wertung: 7,2/10 | Wertungen: 27 | Kritiken: 6