Angiralus - Es reißt dich in Stücke

Userkritik zu Angiralus - Es reißt dich in Stücke

Seelenvampir
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Bewertung: 6/10 Punkte

Inhalt:

Die zerfetzten Überreste zweier entkommener Sträflinge werden in den Sümpfen Floridas gefunden. Anfangs glaubt Sheriff Ruth Coates noch an einen Alligatorenangriff, doch nachdem weitere Personen verschwinden und eine Schülergruppe von ihrem Ausflug in die Everglades nicht zurückkehrt, stellt Ruth mit Hilfe des Tierfängers Delmar einen Suchtrupp zusammen. Auch Professor Abramson befindet sich auf Excursion in den Sümpfen. Doch er hat nicht die Fortbildung seiner ihn begleitenden Studenten im Sinn. Vor einiger Zeit ist aus seinem Labor ein genetisch veränderter Aal entkommen. Diesen muss Abramson beseitigen, damit er nicht mit den zahlreichen Todesfällen in Verbindung gebracht werden kann. Die riesenhafte Kreatur ist mittlerweile in der Lage auch einige Zeit außerhalb des Wassers zu leben und Menschen stehen auf ihrem Speiseplan ganz oben.


Kritik:

Trashiger Creature-Horror, der den Machwerken von „The Asylum“ ähnelt, allerdings etwas besser ist.

Okay, der brutale CGI-Einsatz bei der Kreatur und den Kills ist natürlich nicht zu übersehen und auch nicht sonderlich gut geworden.
Die Kreatur sieht recht künstlich aus und es fehlen oftmals Wellenbewegeungen, Schatten, usw. Die Bewegungen sind auch eher unnatürlich.
Ähnlich ist es bei den Angriffen und Kills. Der permanente Einsatz von Computern ist unübersehbar. Man muß aber sagen, daß es da weitaus schlechtere Werke gibt.

Der hohe Bodycount sorgt allerdings dafür, daß der Film nicht langweilig wird. Viele Kills passieren zwar leider nur im Off oder sind nur als Schatten zu erkennen, doch gibt es noch reichlich andere Szenen. Körper werden zerfetzt, Gliedmaßen abgerissen und einige Todesfälle sind recht amüsant. Fast ständig passiert etwas, daher ist der Unterhaltungsfaktor gar nicht so schlecht.

Schauspielerisch sind die Akteure ganz okay. Sie müssen aber auch keine große Leistung bringen, da es nur wenige und kurze Lücken zwischen der Action zu überbrücken gibt. Klischees werden selbstverständlich auch genügend bedient, das sind wir aber natürlich als Horror-Fans gewohnt!

Eine Story darf man natürlich auch nicht erwarten. Es geht einfach nur um einen gentechnisch veränderten Sumpfaal, der aus dem Labor entkommen ist und mächtigen Hunger hat.


Fazit:

Kurzweiliger Creature-Trash, der trotz massivem Einsatz von mittelmäßigen CGI-Effekten ganz amüsant und unterhaltsam ist.
Für Trash-Fans und solche die es werden wollen, ganz sicher ein lohnenswerter Film.
Dank des Unterhaltungswertes kann man mal einen Blick riskieren.


6/10 Punkte

geschrieben am 12.01.2014 um 19:10

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