Flesh Eating Mothers

  • Informationen zum Film
  • Flesh Eating Mothers

  • Originaltitel:
    Flesh Eating Mothers
    Genre:
    Komödie, Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1988
  • Inhalt
  • Inhalt:
    In einer Kleinstadt in Nordamerika bricht das Böse wie ein Alptraum über die beschauliche Idylle herein: Unbescholtene Hausfrauen verlieren unter dem Einfluß einer rätselhaften Seuche den Verstand und mutieren zu zombieähnlichen Wesen, die einen unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch haben - besonders auf das der eigenen Familie. Detective Clyde McCormick versucht, nachdem gutes Zureden nicht fruchtet, der Massenhysterie mit Waffengewalt Herr zu werden.

Userkritik zu Flesh Eating Mothers

Seelenvampir
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Bewertung: 3/10 Punkte

Inhalt:

In einer Kleinstadt in Nordamerika bricht das Böse wie ein Alptraum über die beschauliche Idylle herein: Unbescholtene Hausfrauen verlieren unter dem Einfluß einer rätselhaften Seuche den Verstand und mutieren zu zombieähnlichen Wesen, die einen unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch haben - besonders auf das der eigenen Familie. Detective Clyde McCormick versucht, nachdem gutes Zureden nichts fruchtet, der Massenhysterie mit Waffengewalt Herr zu werden.


Kritik:

Au weia...der Streifen ist Trash im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich Müll...
Er funktioniert weder als Horrorfilm noch als Komödie, denn dafür sind die Effekte zu schlecht und die Dialoge zu flach. Okay, die deutsche Synchro tut ihr übriges, die ist nämlich grottenschlecht.
Einzig ein paar wenige Dialoge innerhalb der Gruppe der Kannibalenmütter sind ein paar Schmunzler wert.

Die Effekte sind ebenfalls ziemlicher Müll und die Masken der Kannibalendamen sehen höchstens nach billigen Latexmasken aus. Da gab es schon viele Amateurproduktionen, die es besser hinbekommen haben. Es fließt zwar etwas Blut, doch sind diese Szenen auch leider kein Hingucker. Selbst von einen Film dieses Genres kann man mehr erwarten.

Schauspieler, die diesen Namen nicht verdient haben und total dämlich und unbeholfen agieren, ersticken jede Chance auf gute Szenen im Keime. Es handelt sich wohl eher um Passanten von der Straße, die noch nie etwas mit der Schauspielerei zu tun hatten.

Sowas wie Atmosphäre oder gar Spannung kommt nicht auf, denn dazu ziehen die oben genannten Punkte den Film zu weit runter.
Die Idee „Mütter werden zu Kannibalen und verspeisen ihren Nachwuchs“ hätte ja durchaus Potential für eine witzige Horror-Komödie gehabt, wenn man denn die Umsetzung nicht so grandios versaut hätte.

Die Bildqualität der Best Entertainment (Special Uncut Version) Scheibe ist auch kein Augenschmaus. Sie ist maximal auf VHS-Niveau.


Fazit:

Trash-Produktionen wandeln immer auf einem schmalen Grat. Sie sind entweder kleine Perlen oder totaler Müll. Im Falle von „Flesh eating Mothers“ ist es eindeutig Müll!
Der Genre-Fan mag diesen Streifen vielleicht etwas besser bewerten, bei mir ist er jedenfalls durchgefallen.
Ich kann keine wirklich positiven Punkte aufzählen, da es nach meiner Meinung keine gibt.


3/10 Punkte

geschrieben am 12.01.2014 um 15:42

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