Monolith

  • Informationen zum Film
  • Monolith

  • Originaltitel:
    Monolith
    Genre:
    Action, Sci-Fi
    Produktionsländer:
    USA, Deutschland
    Produktionsjahr:
    1993

Userkritik zu Monolith

Seelenvampir
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Bewertung: 3/10 Punkte

L.A.-Cop Tucker und seine Kollegin Flynn geraten durch Zufall in ein Labyrinth mysteriöser Ereignisse. Was steckt hinter dieser Serie bizarrer Morde? -Die beiden setzten sich auf die Spur des Unheimlichen, werden jedoch von einer Top-Secret-Divison des CIA gestoppt. Der undurchsichtige Villano setzt Polizeichef Mac brutal unter Druck und zwingt ihn die Ermittlungen einzustellen. Tucker und Flynn ermitteln auf eigene Faust weiter, geraten zwischen die Fronten - aus Jäger werden Gejagte. Die Stadt explodiert, die Apokalypse ist kaum noch zu verhindern.


„Monolith“ ist ein Film der Kategorie: „Scheiße...hätte mir doch nen anderen ansehen sollen!“
Der „Multi-Million-Mega-Sci-Fi-Hit“ (steht tatsächlich so auf dem Frontcover!) ist ne ziemliche Nullnummer.

Auch die bekannten Gesichter von Bill Paxton, John Hurt und Louis Gossett jr., die sich schauspielerisch allesamt dem Filmniveau angepasst haben, retten da nichts mehr. Ihre Leistung ist einfach zu schlecht und wirkt nicht sonderlich professionell. Sie spulen ihren jeweiligen Part relativ lustlos runter. Wie man sie überzeugen konnte am Dreh teilzunehmen ist mir ein Rätsel. Am guten Drehbuch kann es jedenfalls nicht gelegen haben, da es ja nicht existent war, höchstens durch eine überhöhte Gage.

Die Story, wenn man überhaupt von einer richtigen Story sprechen kann, plätschert nur belanglos und lahm dahin. Es gibt keinen roten Faden, um den herum man eine interessante Geschichte hätte aufbauen können. Zu keiner Zeit fiebert man irgendwie mit, weil einfach alles viel zu langweilig und unspektakulär ist. Da ich ja keine Details der „Story“ verraten möchte, sage ich nur, daß es durchaus Potential gegeben hätte, nur leider kein bisschen davon genutzt wurde. Nur durch ein paar bekannte Schauspieler kann man grobe Versäumnisse und Fehler nicht ausgleichen.

Die F/X der recht spärlichen Actionszenen bewegen sich qualitativ zwischen schlecht und standard. Einige der Effekte sehen für einen „Multi-Million-Mega-Sci-Fi-Hit“ schon sehr ärmlich aus. Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben, es lohnt sich einfach nicht.

Leider ist „Monolith“ ein ziemlich lahmer, unspektakulärer und uninteressanter Streifen, den man sich sparen kann.

3/10 Punkte

geschrieben am 29.03.2013 um 14:06

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