The Thrill of a Kill

  • Informationen zum Film
  • The Thrill of a Kill

  • Originaltitel:
    The Thrill of a Kill
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    Norwegen
    Produktionsjahr:
    2011

Userkritik zu The Thrill of a Kill

hudeley
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Bewertung: 5/10 Punkte

The Thrill Of A Kill

"The Thrill Of A Kill" ist ein norwegischer Backwoodslasher mit einigen ganz deftigen Torture Scenes. Er rangiert irgendwo zwischen billigem B-Film oder besserem Low-Budget Film, je nach Auslegung.
Er versucht der eigentlichen "Teenis-werden-entführt" Story durch einige Rückblenden zu entfliehen, was nur teilweise gelingt. Die Rückblenden sind im Gegensatz zum ansonsten recht harten filmischen Geschehen mit einer "augezwinkernden" Musik unterlegt und die Videoaufnahmen wurden mit Sepia Filtern etwas auf alt gemacht.
Problematisch ist hierbei, dass sich mir keinerlei Story erschließen lassen möchte, erst recht nicht, weil ich erst nach Filmgenuss gesehen habe, dass ich auch englische Untertitel hätte haben können. Somit habe ich "A Thrill Of A Kill" nur im O-Ton gesehen und logischerweise kein bisschen was verstanden.
Trotzdem war das nicht all zu störend, denn einerseits ist "nichts verstehen" der Fluch von Sickofilmen, denn nicht wenige davon bekommt man nur in einer asiatischen Sprache, und andererseits gab es in meinen Augen auch nicht wirklich viel was man hätte verstehen sollen oder können. Ein Killer killt eben im Wald - und das alles recht spannungsarm.
Interessant sind jedoch die durchaus sehenswerten Folter- und Tötungsszenen, welche man recht liebevoll inszeniert hat. Zwar schaut die Kastration am Ende mehr nach dem Durchsäbeln einer ultra-blutigen Bockwurst aus, aber was soll's - es ist eben ein amateurhafter Folterflick, der sich nur an das entsprechende Publikum wendet. Und genau dieses hat schon wesentlich Schlechteres gesehen.

Somit ist "The Thrill Of A Kill" in meinen Augen kein wirkliches Must-See, obgleich ich ihn für Freunde des gehaltlosen Splatters durchaus empfehlen kann. Man hat nämlich einige recht derbe Szenen zu bieten - obgleich ich auch zugeben muss, mich streckenweise doch recht gelangweilt zu haben.

5/10

geschrieben am 18.02.2013 um 18:44

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