Wrong Turn 5: Bloodlines

  • Informationen zum Film
  • Wrong Turn 5: Bloodlines

  • Originaltitel:
    Wrong Turn 5
    Genre:
    Thriller, Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2012

Userkritik zu Wrong Turn 5: Bloodlines

Dr.Phibes
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Bewertung: 5/10 Punkte

Wrong Turn 5: Bloodlines ist richtig schlecht aber wenn man sich nur auf das konzentriert auf was es in diesem Werk ankommt , kann man sich einen netten Abend machen.

Eine Gruppe von Teens besucht ein Halloween Music-Festival in irgendeinem Provinz-Kaff. Bei ordentlich Sex, Drogen und Alkohol wird erstmal im Waldstück davor Party gemacht. Zur gleichen Zeit haben unsere 3 Brüder Unterschlupf beim Oberhaupt der Familie gefunden in einem Holzhaus mitten im Wald. Der Vater dieser 3 Hohlbirnen hat jedoch auch ordentlich was an der Klatsche und beim täglichen Essensbeschaffen (Auf der Straße anfahren lassen,tot stellen und dann zuschlagen) läuft jedoch einiges schief und Papa wandert mit unseren Teenis , die zur Falschen Zeit am Falschen Ort waren ,zusammen im Knast. Dumm gelaufen das blos jetzt die Söhne versuchen, Ihren Papi da rauszuholen und der Spaß beginnt.

Ich fange gleichmal mit dem Negativen an. Die Kulisse der Stadt ist wirklich das Letzte. Billiger geht es kaum noch. Sieht nach echter Pappe aus und bei einigen Verfolgungsjagten durch die Straßen kommt man sich wie in einem Videospiel vor. Immer die gleichen Stellen wo ein Schulbus die Straßen blockiert aber von verschiedenen Winkeln aus gefilmt.

Die Masken der drei Hohlbirnen sind mal wieder zum schreien genauso wie in den letzten Teilen. Da hätte man sich wirklich mehr Mühe geben können.

Die Beteiligten verhalten Sich wirklich so was von Hohl, gerade die Polizistin, das man nur noch die Hände vor das Gesicht halten kann.

Das man in einem solchen Film nicht viel von Logik erwarten kann ist mir schon klar aber das an einem Festival Tag Abends die ganze Stadt komplett ausgestorben ist, keine Feiern,,keine Bars einfach gar nichts und Tagsüber laufen hunderte Verkleidete durch die Straßen, das man kaum durchkommt…Ohne Worte.

Aber egal den jetzt kommt das um was es eigentlich hier geht, den Gore. Habe mir die Unrated Import gegeben ( die Deutsche Fassung dürfte total verstümmelt sein) und die hat es in Sich. Den hier wird wirklich mit einem Absoluten Einfalsreichtum gefoltert und getötet und das in einer ziemlichen Härte. Da werden Schienbeine mit Vorschlaghämmern zertrümmert, Ohren abgeschnitten, Leute gekocht, Köpfe mit Häckslern bearbeitet oder Eingeweide aus der Bauchdecke gezogen und den Lebenden Opfern noch in den Mund geschoben….In Sache Härte für mich der heftigste Teil.
Wer mit diesen vielen negativen Punkten leben kann, sollte mal einen Blick riskieren ansonsten rate ich von diesem Film ab.

geschrieben am 23.01.2013 um 21:34

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