Planet der Affen: Prevolution

  • Informationen zum Film
  • Planet der Affen: Prevolution

  • Originaltitel:
    Rise of the Planet of the Apes
    Genre:
    Action, Thriller, Sci-Fi, Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2011
    Kinostart Österreich:
    11.08.2011
    Kinostart Deutschland:
    11.08.2011
    Kinostart USA:
    05.08.2011
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Will Rodman (James Franco) ist ein junger, engagierter Wissenschaftler, der zusammen mit seinem Vater (John Lithgow), ebenfalls ein Forscher, Heilmittel für Menschen erforscht. Ein vielversprechendes Mittel, in das Will viele Hoffnungen setzt, testet er in einem hoch-modernen Labor an Affen. Ein besonderer Affe namens Caesar (Andy Serkis) wächst ihm dabei ans Herz. Das Mittel scheint zu funktionieren. Doch plötzlich ruft es noch ganz andere, unerwartete Reaktionen hervor…
    Die Primatenforscherin Caroline (Freida Pinto) unterstützt Will auf der Suche nach den Ursachen – und den Folgen!

Userkritik zu Planet der Affen: Prevolution

hudeley
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Bewertung: 10/10 Punkte

Planet Der Affen - Prevolution

Eines vorweg: sämtliche "Planet Der Affen" Filme kenne ich nur rudimentär aus dem Fernsehen, weswegen ich hier nur den Film für sich stehend bewerten werde.

Der Forscher Will Rodman scheint kurz vor dem Durchbruch seines Alzheimer-Mittels zu stehen, dass er bisher erfolgreich an Schimpansen testete, aber als ein Affen-Weibchen in seiner Firma Amok läuft, wird seine Testreihe stattdessen sofort eingestellt. Die Reaktion des Affen beruhte aber nicht auf möglichen Nebenwirkungen des Mittels, sondern weil sie ihr gerade geborenes Baby schützen wollte, von dem Niemand etwas wusste. Um diesem das Leben zu retten, gibt der Tierpfleger den kleinen Affen-Jungen an Rodman, der ihn für ein paar Tage zu sich nehmen soll.Doch Rodman behält ihn, als er mit bekommt, dass sein schwer an Alzheimer erkrankter Vater Freude an dem Tier hat und sich dieses als sehr intelligent erweist. Über dessen Mutter hatten sich die Ergebnisse der Testreihe auf ihn ausgewirkt. Caesar, wie Rodman den kleinen Affen nennt, entwickelt sich prächtig, und auch seinem Vater geht es wesentlich besser, als Rodman ihm heimlich sein Alzheimer-Mittel injiziert. Doch die Situation ändert sich, als das Mittel nicht mehr anschlägt, der Verfall des Vaters zunimmt und er deshalb in einen Disput mit seinem Nachbarn gerät. Als dieser immer aggressiver auf Rodmans Vater eindringt, kommt Ceasar ihm zu Hilfe, schlägt den Nachbarn nieder und beißt diesem ein Stück eines Fingers ab , worauf er in ein Tierheim für Affen gesteckt wird... ofdb.de

Egal wo ich ansetzte, ob das die Charaktere, die Schauspieler, der Score, die Story oder die Visual FX sind - alles war einfach nur grandios! Vorallem fand ich die Mischung aus Drama und Actionfilm war echt klasse, auch wenn mir ehrlich gesagt die erste Hälfte (als Ceaser noch daheim lebte) besser gefallen hat.
Herausragend sind natürlich auch die Affen, denn diese stammen restlos aus dem PC. Caesar wurde übrigens von Andy Serkis gespielt, der auch hinter Gollum oder King Kong steckte. Die Tiere sehen dermaßen echt aus, dass man sie nicht mit einem realen Affen im Film unterscheiden könnte. Die Menschenaffen bekommen durch ihre menschlichen Schauspieler natürlich auch die Mimik verpasst, die für die Szene essentiell ist und ein dressierter Affe natürlich auch niemals so hinbekommen würde. Dadurch hat jeder Affe einen Charakter und selbst wenn alle auf einem Haufen sitzen, man kann sie immer wieder ohne Mühe auseinanderhalten! Somit ist Caesar die, in meinen Augen, eigentliche Hauptperson.
Mit den Charakteren fiebert man auch mit und besonders die ganzen Szenen mit James Francos Vater sind schon sehr emotional inszeniert - u.a. auch ein Grund, warum ich vorhin von einem Drama gesprochen habe.
Mit etwas über 100 Minuten geht der Film nicht zu lange und es wird niemand von diesem Film enttäuscht sein, da er es schafft, den Zuschauer dauerhaft zu fesseln ohne auch nur einen Durchhänger zu haben.

Diesen Film kann ich wirklich jedem empfehlen und eines kann ich versprechen: ich habe selten bessere Visual FX gesehen! Den einzigen (minimalen) Abzug gibt es für den sehr schnell abgehandelten Tod von James Francos Vater - der einfach plötzlich nicht mehr da war. An der Stelle hätte man sich ruhig ein paar Minuten Zeit lassen können, denn das war meines Erachtens viel zu abrupt. Anyways: großartiger Film, bitte mehr davon!

9.5/10

geschrieben am 04.01.2013 um 23:42

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ø Wertung: 8/10 | Wertungen: 66 | Kritiken: 6