Legion of the Dead

  • Informationen zum Film
  • Legion of the Dead

  • Originaltitel:
    Legion of the Dead
    Genre:
    Komödie, Horror
    Produktionsland:
    Deutschland
    Produktionsjahr:
    2001
    Kinostart USA:
    05.11.2002
  • Inhalt
  • Inhalt:
    William und Luke befinden sich eigentlich nur auf der Durchreise, als sie in der kalifornischen Wüste von einem notorischen
    Killer entführt werden. Zwar gelingt ihnen die Flucht aus den Händen des Psychopathen, doch als sie im erstbesten Dorf
    nach Hilfe suchen, geraten die Freunde vom Regen in die Traufe. Hier haben der mysteriöse Blonde Mann und seine
    Schergen ihre Zelte aufgeschlagen und töten wahllos Menschen, um eine Legion der Toten zu erschaffen. In einem
    Restaurant verschanzt, beginnen William und Luke ihren Kampf ums Überleben. Doch die Attacke der Zombies ist nicht die
    letzte blutige Herausforderung, der sie sich stellen müssen...

Userkritik zu Legion of the Dead

gpunkt
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Bewertung: 6/10 Punkte

Horror. Vier völlig verschiedene Männer, welche sich die Gefängniszelle teilen, stossen auf das Tagebuch eines ehemaligen Häftlings. Sie finden heraus, dass es eine Anleitung zur Flucht mittels schwarzer Magie enthält. Nach Der Entschlüsselung der Formeln wähnen sie sich schon in Freiheit, doch die teuflischen Kräfte halten noch so manche Überraschung bereit.

Dies ist also Ittenbachs erster professioneller Film. Wer jetzt jedoch denkt, dass dies einen geringen Blutgehalt mit sich bringt, der täuscht sich. Es wird zwar nicht so extrem gesplattert wie bei seinen vorangegangenen Werken wie „Burning Moon“ oder „Premutos“, dennoch sind die Effekte ziemlich krass und dürften den Bluthunden unter den Horrorfans grosse Freude bereiten. Auch die Geschichte, die erzählt wird ist halbwegs interessant. Es gibt viele Querverweise zu den Werken Qentin Tarantinos, dies spiegelt sich in der teils übertriebenen coolness der Dialoge, den verschiedenen Nebensträngen der Story und dem verhalten der Filmfiguren wieder. Am meisten hat man allerdings von Robert Rodriguez’ „From Dusk `til Dawn“ abgekupfert. Das „Legion of the Dead“ nicht an das offensichtliche Vorbild heranreicht ist klar. Dafür mangelt es an eigenständigen Ideen und besseren Schauspielern. Einzig Chris Kriesa der die (Neben-)Rolle des Psychopathen Mike der diesen mit einem sehr grimmen schwarzhumorigen Unterton spielt vermag von A-Z zu überzeugen. Seine Performance markiert auch gleichzeitig den Höhepunkt des Films, der manchmal Aufgrund der schon erwähnten vielen Nebensträngen etwas wirr wirkt. Man bekommt das Gefühl, Ittenbach sei manchmal nicht Herr der Lage gewesen, denn manche Teile des Films sprühen vor Slapstick, andere wiederum kommen biererst daher, was den Film in zwei Teile spaltet. Alles in allem bietet der Film anspruchslose und blutige Unterhaltung mit einigen Hightlights.

geschrieben am 14.12.2012 um 16:02

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ø Wertung: 4,7/10 | Wertungen: 3 | Kritiken: 2