End of Days - Nacht ohne morgen

  • Informationen zum Film
  • End of Days - Nacht ohne morgen

  • Originaltitel:
    End of Days
    Genre:
    Action, Thriller, Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1999
    Kinostart Deutschland:
    02.12.1999
    Kinostart USA:
    24.11.1999
  • Inhalt
  • Inhalt:
    28.Dezember 1999 - noch drei Tage bis zur Jahrtausendwende. Diese letzten Tage sind der Anfang vom Ende der Welt. Oder doch nicht? Arni is back und bekämpft in diesem mitreißenden Thriller die dunkelste Seite, die das Universum zu bieten hat: den Teufel selbst. Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger) ist ein heruntergekommener Ex-Cop, der sich mit Security Jobs über Wasser hält. Ein Mann, der seit dem Tod von Frau und Kind nichts mehr vom Leben erwartet. Durch Zufall rettet er der attraktiven Christine das Leben, die vor zwanzig Jahren aus einem einzigen Grund geboren wurde: um dem Satan als Braut den Antichristen zu gebären. Es sind noch drei Tage bis zum Vollzug des Aktes. Und plötzlich befindet sich Cane in einem höllischen Kampf gegen die Zeit und gegen den Satan (Gabriel Byrne) selbst. Zerissen zwischen zynischer Selbstaufgabe und dem Glauben an das Gute, nimmt er den Kampf um das Wohl der Welt auf.

Userkritik zu End of Days - Nacht ohne morgen

gpunkt
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Bewertung: 8/10 Punkte

Action-Horror. 1979 kommt ein kleines Mädchen zur Welt, welches auserwählt wurde vom Teufel geschwängert zu werden und seinen Sohn zu gebären. Dies kann nur alle 1000 Jahre stattfinden. Nun naht das Ende des Millieniums und die Zeit ist reif. Der Satan bemächtigt sich eines Körpers und setzt alles daran seine Geliebte zu finden. Jericho Kane, ein Sicherheitsbeamter, der den Glauben an Gott vor langer Zeit verlor, kommt dem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Doch die Rettung der Menschheit fordert grössere Opfer als er sich vorstellen kann.

Aber hallo! Actionheld Arnold Schwarzenegger in einem Horrorfilm? Ganz so stimmt das natürlich nicht! Ein Action-Thriller mit Horroreinschlag trifft’s schon eher. Die mystischen Versatzstücke um Religion und Apokalypse, sind denn auch eher Beiwerk zum Pyro- und Actionfeuerwerk. Regie-Veteran Peter Hyams (Outland, Das Relikt), der sich auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, versteht es dabei blendend den Zuschauer mit tollen Kamerafahrten und gezielten Schocks zu fesseln. Der Spannungsbogen ist wirklich beachtlich und hält bis zum dramatischen und für ein Schwarzenegger-Vehikel recht ungewöhnlichen Schluss. Schauspielerisch ist der Film überraschend gut. Was aber weniger an Arnie liegt, welcher immer noch nicht wirklich gelernt hat zu schauspielern, sondern an seinem Kontrahenten Gabriel Byrne, der den Bösewicht mit sichtlichem Genuss zum besten gibt. Vergleiche mit Al Pacinos Performance in „Im Auftrag des Teufels“ sollten jedoch nicht gezogen werden, da hier nicht der Teufel, sondern Schwarzenegger der Star ist. In Nebenrollen geben sich Altmime Rod Steiger und Kultfigur Udo Kier die Ehre. Mehr Davon Herr Schwarzenegger!

geschrieben am 14.12.2012 um 15:32

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ø Wertung: 7,2/10 | Wertungen: 9 | Kritiken: 1