Cube 2: Hypercube

  • Informationen zum Film
  • Cube 2: Hypercube

  • Originaltitel:
    Cube 2: Hypercube
    Genre:
    Thriller, Sci-Fi, Mystery, Horror
    Produktionsland:
    Kanada
    Produktionsjahr:
    2002
    Kinostart USA:
    15.04.2003
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Für acht Menschen wird ein Alptraum Realität. Sie werden aus ihrem Alltag gerissen und wachen auf, gefangen in einer grell erleuchteten, würfelartigen Zelle. Keiner weiß, wie und aus welchem Grund er hierher gebracht wurde. Doch es wird ihnen sehr rasch klar, dass ihr Leben bedroht ist. Denn das Gefängnis, in dem sie sich wiederfinden, ist ein Hypercube - ein riesiges, vierdimensionales Labyrinth, dem man nur entkommen kann, wenn man den Code knackt. Kate, Sasha, Jerry und die anderen erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, den Ausgang zu finden. Und sie haben keine Zeit zu verlieren, denn die einzelnen Zellen des Hypercubes sind mit einem tückischen Fallensystem ausgestattet, die - einmal ausgelöst - einen grauenvollen Tod nach sich ziehen. Doch noch ehe sie in der Lage sind, ihre ganz speziellen Fähigkeiten und Kräfte zu bündeln, läuft einer unter ihnen Amok....

Userkritik zu Cube 2: Hypercube

gpunkt
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Bewertung: 3/10 Punkte

Science-Fiction-Horror. Kate erwacht in einem fremden, würfelförmigen Raum. Sie weiss nicht wie sie hierher kam, geschweige denn warum. Sie beginnt die Umgebung zu erkunden und nach einiger Zeit trifft sie auf weitere Menschen. Auch diese wissen weder, wie sie dorthin gekommen sind, noch, wo sie sich befinden. Sie finden heraus, dass ihre Umgebung ein gigantischer, vierdimensionaler "Hypercube" sein muss, der aus unzähligen Räumen besteht, welche tückische Fallen beherbergen. Tod und Wahnsinn liegen in der Luft. Der Kampf alle ums nackte Überleben beginnt.

Dieses Sequel zum Überraschungs-Hit „Cube“ fällt im Vergleich in allen Bereichen ab. Zwar hatte Regisseur Sekula mehr Budget zur Verfügung, doch kann er der Geschichte zu keinem Zeitpunkt Leben einhauchen, geschweige denn Spannung erzeugen. Zudem Fragt man sich wo das Geld hin geflossen ist, denn die Kulissen und CGI-Effekte (selbst das Blut stammt aus dem Computer) wirken billig und einfallslos. Die unbekannten Darsteller machen ihr Sache zwar Ordentlich haben aber keine Chance gegen das wirre Drehbuch, welches in einer sehr unbefriedigenden Schlusspointe gipfelt. Fazit: Ziemlich Fade! Gefolgt von „Cube Zero“.

geschrieben am 14.12.2012 um 15:18

Kommentare (1)

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Der Film dauert zu lange, stunden lang laufen die darum um den Ausgang zu finden. wenn die Schneller zum ergebnis kommen, und mehr inhalt zeigen würden, dann währe der Film gut.

Ich meine man sieht nur wie diese Leute in diesem Würfel sind, und nach einigen gefühlten Stunden wirde raus kommen, ich wüsste gerne die Vorgeschichte, und wie es weiter geht.

geschrieben am 27.12.2012 um 00:10 Uhr #1

 

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