Butterfly Effect

  • Informationen zum Film
  • Butterfly Effect

  • Originaltitel:
    The Butterfly Effect
    Genre:
    Thriller, Sci-Fi, Mystery, Drama
    Produktionsländer:
    USA, Kanada
    Produktionsjahr:
    2004
    Kinostart Österreich:
    27.08.2004
    Kinostart Deutschland:
    26.08.2004
    Kinostart USA:
    23.01.2004
  • Inhalt
  • Inhalt:
    An die wichtigsten Ereignisse in seinem Leben kann sich der kleine Evan nicht erinnern. Mit sieben Jahren steht er mit einem Schlachtermesser in der Hand vor seiner Mutter, doch er kann sich ebensowenig seine dahingemalte Botschaft "Töte mich, bevor es zu spät ist" erklären. Auf ärztlichen Rat hin protokolliert er fortan alle Ereignisse. Jahre später erwacht Evan davon, genau geträumt zu haben, was er damals niederschrieb. Und er entdeckt eine Methode, die ihm erlaubt, seine Kindheit von allem Übel zu befreien.

Userkritik zu Butterfly Effect

gpunkt
Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 7/10 Punkte

Mystery-Thriller. Evan Treborn ist ein scheinbar ganz normaler Junge, wären da nicht die seltsamen Blackouts. Seine Mutter macht sich deshalb grosse Sorgen, denn schon sein Vater musste in die Irrenanstalt eingewiesen werden. Zudem macht dem Jungen seine Umgebung sehr zu schaffen. Sexueller Missbrauch Mißbrauch in der Nachbarschaft, Freunde mit sadistischen Zügen und Morddrohungen trüben die heile Fassade. Er beginnt an über seine Erlebnisse Tagebuch zu führen, was ihm im Erwachsenenalter von grossem Nutzen sein wird!

Mehr möchte ich nicht über den spannenden Mysterythriller des Regiegespanns Bress/ Mackye Gruber zu verraten. Wenn man die Parallelen zu „Donnie Darko“ beachtet, der hierfür Pate gestanden haben könnte, wirkt der Film aber wie eine abgespeckte, etwas weniger komplexe Version des Vorbildes. Einige interessante Figuren (allen voran der sadistische Bruder seiner Freundin) und tolle Ideen (Die Schrottplatz- und die Briefkastenszene haben’s in sich) gibt es trotzdem. Leider hat man es versäumt dem Film etwas mehr Tiefe zu verleihen, was im etwas aufgesetzt wirkenden Ende gipfelt. Trotzdem ist diese Light-Version sehr unterhaltsam, sozusagen konsumentenfreundlicher. In einer Nebenrolle ist übrigens Eric Stoltz (Pulp Fiction, Die Fliege 2) zu sehen.

geschrieben am 14.12.2012 um 15:16

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ø Wertung: 8,4/10 | Wertungen: 29 | Kritiken: 2