28 Days Later

  • Informationen zum Film
  • 28 Days Later

  • Originaltitel:
    28 Days Later...
    Genre:
    Thriller, Sci-Fi, Horror
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2002
    Kinostart Österreich:
    06.06.2003
    Kinostart Deutschland:
    05.06.2003
    Kinostart USA:
    27.06.2003
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.
    28 Tage später: Jim (Cillian Murphy) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

    Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht …

Userkritik zu 28 Days Later

Weitere Kritiken des Users

Bewertung: 10/10 Punkte

Kurz und bündig: 28 Days later gehört wohl in jede gut sortierte Zombie-Filme-Sammlung. Das liegt nicht zuletzt an der sehr gut durchdachten Story und der professionellen Arbeit, die die Maske geliefert hat. Auch wenn es sich nicht um Zombies im konventionellen Sinn handelt, sondern um Infizierte, kommt das Gesamtbild sehr authentisch rüber.
Auch auf Storyebene gibt es nichts zu meckern: Ein tödlicher Virus, der durch Menschenhand ins Leben gerufen wurde, vernichtet die gesamte Bevölkerung im Englischen Königreich. Nur ein paar Menschen überleben und sind auf der Flucht oder verstecken sich vor diesen Infizierten. Der Film zeigt deutlich, wozu Menschen bzw. bestimmte Gruppen in Ausnahmezuständen fähig sind und wirkt dabei nie übertrieben oder aufgesetzt.
Bei der Erschaffung wurde auf digitale Aufnahmen gesetzt - ein Effekt, der durch seine Grobkörnigkeit nochmals die Tatsache unterstreicht, dass die Welt ganz und gar aus den Fugen geraten ist. Nicht nur dass die Kameraführung einwandfrei ist, auch der Soundtrack überzeugt über die volle Distanz und holt das Letzte aus jeder Szene heraus.
Insgesamt also ein auf allen Linien überzeugender Film, der sich vor anderen Endzeit-Zombie-Filmen nicht verstecken muss.

geschrieben am 04.04.2012 um 10:43

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ø Wertung: 7,3/10 | Wertungen: 47 | Kritiken: 3