Amityville Horror

  • Informationen zum Film
  • Amityville Horror

  • Originaltitel:
    The Amityville Horror
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1979
    Kinostart USA:
    27.07.1979
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Ein Traumhaus wird zur Schreckenskammer. Ein Nachfahre des Teufels soll hier einst geherrscht haben. Die Flitterwochen eines jungen Paares entwickeln sich bald zu einem Alptraum, in dem eine unsichtbare Macht einen grausamen Terror ausübt. George und Kathleen, frisch verheiratet, erfüllen sich den Wunsch nach ihrem Traumhaus im idyllischen Amityville, New York. Es stört sie noch nicht, dass hier vor einigen Jahren ein kleiner Junge seine Eltern und alle vier Geschwister umgebracht hat. Dann jedoch werden ihre Flitterwochen durch seltsame Ereignisse getrübt. Denn in diesem Haus des Schreckens übt eine unsichtbare Macht eine Herrschaft des Terrors über die Bewohner aus. Fenster schließen sich von selbst, eisige Winde streichen durch das ganze Haus. Besucher werden von einer rätselhaften Krankheit befallen.

Userkritik zu Amityville Horror

Playzocker
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Bewertung: 6/10 Punkte

„The Amityville Horror“ ist einer der großen amerikanischen Horror-Klassiker. Allerdings hat der Film im Gegensatz zu anderen großen Genrevertretern mit der Zeit viel von seiner Wirkung eingebüßt. Der schleichende Horror des Films sorgt über weite Strecken für ausgedehnte Längen und etwas öde Passagen. Die Laufzeit von ca. 2 Stunden ist für diese dünne Geschichte einfach zu lange. Die Charaktere sind durchaus interessant und wurden gut gezeichnet, auch der Handlungsverlauf kann überzeugen. Allerdings bietet der Film auch viele Szenen, die nichts oder nur sehr wenig zur Handlung und Charakterentwicklung beitragen und den Film einfach nur aufhalten. Die Schockmomente des Films funktionieren allerdings auch heute noch, so beispielsweise die Szenen mit den Fliegen oder das Finale des Films. Diese Szenen sind aktuell immer noch sehenswert und zeigen, dass die Inszenierung von „The Amityville Horror“ durchaus kräftig sein kann. Lalo Schifrins hervorragende Musik trägt ebenfalls viel zur Wirkung dieser Szenen bei.

Wer sich atmosphärisch dichten und packenden Horror erwartet wird hier wohl enttäuscht werden. „The Amityville Horror“ ist bestenfalls ein schleichender Gruselfilm, dessen Erzähltempo über weite Strecken ziemlich langsam ist. Daher kann sich der Film auch nicht gegen die gelegentlich auftretende Langeweile wehren. Vereinzelte, sehr effektive Schockmomente wie das Finale können zwar überzeugen, über den generell sehr langatmigen Handlungsverlauf allerdings trotzdem nicht hinwegtäuschen.

„The Amityville Horror“ ist zwar ein Klassiker des Genres, kann heutzutage allerdings kaum mehr fesseln. Trotzdem können sich Genrefans den Film rein aus Interesse auf jeden Fall ansehen, zumindest vereinzelte Szenen verfehlen ihre Wirkung nicht.

geschrieben am 24.07.2011 um 22:04

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