Break

  • Informationen zum Film
  • Break

  • Originaltitel:
    Break
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    Deutschland
    Produktionsjahr:
    2009
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Immer wieder gibt es Teenager, die es wirklich für klug und ratsam halten, sich in einsamen und abgelegenen Wäldern herumzutreiben. Man weiß doch, was dann kommt. Das Schicksal von Sarah Carter (gespielt von Lili Schackert) und ihren Freundinnen macht da jedenfalls keine Ausnahme. Kaum im Wald angekommen, treffen die vier Freundinnen auf zwei sadistische Rednecks (gespielt von Ralph Willmann und Sebastian Badenberg). Die Jagd beginnt. Ein brutal hohes Tempo lässt den Mädchen keine Zeit, um Atem zu holen. Es wird nach Herzenslust gemordet, gefoltert und gestorben. Spaten im Kopf, Pfeil in der Brust, Messer im Rücken. Literweise Blut und schreiende Mädchen – Sie wissen schon, das Übliche. Ein klasssicher Backwood-Slasher. Oder? Irgendwas ist anders ...

Userkritik zu Break

Seelenvampir
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Bewertung: 5/10 Punkte

Inhalt: Um sie von ihren Problemen mit Ihrem Ex-Freund abzulenken, laden die 3 Mädels Rose, Clare und Anna ihre Freundin Sarah zu einem Wochenende in den kanadischen Wäldern ein. Nach einer langen Wanderung erreicht das Quartett einen wunderschönen und scheinbar von Menschen unberührten See. Das warme Wetter und ein paar kühle Bier lassen die Clique schnell ihre Großstadt-Probleme vergessen ... bis Anna auf einen Haufen Eingeweide stößt ... neben dem ein paar menschliche Füße von einem Baum hängen. Schnell wird den Frauen klar, dass irgendjemand in dieser Gegend Jagd auf Menschen anstatt auf Tiere macht. Doch die Erkenntnis kommt zu spät...


Kritik: Das aus dem Jahr 2009 stammende Erstlingswerk (hab nichts anderes von ihm gefunden) von Matthias Olof Eich aus Deutschland, ist in seiner ungeschnittenen Fassung ein mittelmäßiger Backwood-Slasher.
Laut OFDb-Eintrag soll es sich ja um einen Amateurfilm handeln, was ich aber nicht wirklich glauben kann.
Es ist zwar sicherlich kein Meisterwerk, doch von einem Amateurfilm kann man definitiv nicht sprechen.
Alleine die technische Umsetzung spricht schon ganz klar dagegen!

Neues und innovatives hat Break nicht zu bieten, dafür baut der Film zu sehr auf althergebrachte Klischees. Die +8 Minuten in der Uncut-VÖ von NSM sind aber gar nicht mal so schlecht.
An Härte hat die Uncut-Fassung schon ein paar recht gute Sachen zu bieten. Diese Szenen sind ein weiterer Grund, warum ich nicht an eine Amateur-Produktion glauben kann. Sie sind jetzt zwar nicht außergewöhnlich gut, doch handwerklich gut anzusehen.

Die größten Schwachpunkte sind eindeutig Story, unlogisches Verhalten der Protagonisten und teilweise realitätsferne Szenen.
- Ein Mädchen mit offenem Beinbruch kann plötzlich nur leicht humpelnd wieder laufen.
- Ein Auto explodiert, jedoch ohne zu brennen, und wird als Fluchtfahrzeug genutzt.
- Ein Mädchen entkommt nach einem Kampf einem der Rednecks, nur um Sekunden später gegen einen Baum zu laufen.
- Schwere Schußwunden im Bauch oder in der Brust führen nicht zum Tod.

Diese Punkte sind schon sehr stark negativ zu bewerten, da sie teilweise zu auffällig sind.
Bei der Umsetzung, der natürlich völlig platten Story, kann man durchaus von einem amateurhaften Film sprechen. Hätte man sich dabei mehr Mühe gegeben, so wäre der Film sicherlich um einiges besser geworden!
Wer auf Backwood-Slasher steht, der kann mal einen Blick riskieren. Es gibt mit Sicherheit deutlich schlechtere Produktionen, aber eben auch sehr viele deutlich bessere!


Bewertung: Für eine deutsche Amateur(?)-Produktion ist er gar nicht so schlecht. Der Unterhaltungsfaktor liegt im Mittelfeld, was an einigen recht harten Szenen liegt. Im Endeffekt ist es aber nur einer von vielen Filmen, die man nicht unbedingt sehen muß. Genre-Fans können bei der Uncut von NSM vielleicht mal zuschlagen, wenn man sie für kleines Geld bekommt.

5,5/10 Punkte

geschrieben am 24.07.2011 um 21:36

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ø Wertung: 5,5/10 | Wertungen: 4 | Kritiken: 2