“Stripped to Kill” erhält Neuauflage im günstigen Keep Case

Ein wahnsinniger Killer zieht in Los Angeles seine Bahn: eine Stripperin hängt von der Brücke, eine andere kommt in einem Flammeninferno um … eine dritte wird meilenweit hinter einem Wagen hergezogen. Die Szene ist in Aufruhr. Detektive Cody Sheenan ist fest entschlossen, den Killer zu Fall zu bringen. Im “Rock Bottom Club” mit den geilen Laser-Lightshows heuert sie undercover an – als Stripperin. Sie ist sehr gelehrig und fügt sich bald nahtlos in die Riege der professionellen Mädels ein. Jung, blond, attraktiv – knallhart setzt sie ihren Körper als Waffe ein, ihr Job an der Stange ist ein Tanz auf der Klinge. Und dann schlägt der Killer wieder zu. Für Sheenan und ihren Partner beginnt eine gnadenlose Jagd gegen die Zeit durch die dunklen Straßen von Los Angeles, damit den Bars der Stadt der Engel die Stripperinnen nicht ausgehen!

Der schmierige, aber wirklich durchaus unterhaltsame, Streifen “Stripped to Kill” wurde im Jahr 1987 von B-Film-Papst Roger Corman produziert, während Katt Shea (“Poison Ivy”) vor der Kamera auf dem Regiestuhl Platz nahm. Zwei Jahre später sollte gar noch eine Fortsetzung folgen. CMV Laservision kümmerte sich aber erst mal um den ersten Teil, der vor zwei Jahren als deutsche HD-Premiere erst im Mediabook und dann im Keep Case erschienen ist. Letzteres holt Centurio Entertainment zum 11. Dezember 2020 nach, dann erscheint “Stripped to Kill” in einer Neuauflage als Amaray-Version und das für momentane 10 EUR in der Vorbestellung auch recht günstig.

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