Spannende Poker-Spiele im Online Casino

Action und Spannung im Film erzeugen nicht nur Kampfszenen auf Leben und Tod, sondern auch Spieler, die sich am Pokertisch gegenübersitzen und in regungslose Gesichter starren. Die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt, wenn der Held alles zu verlieren droht und die Partie durch einen geschickten Bluff doch noch drehen kann. Man muss heute kein Profispieler mehr sein, um selbst an spannenden Pokerturnieren teilzunehmen. Das geht jederzeit, ganz bequem vom heimischen Sessel aus.

 

Breites Spieleangebot für unbegrenzten Spielespaß

PC, Laptop, Tablet oder Smartphone reichen aus, um im Online Casino Poker, Blackjack oder Roulette zu spielen. Dazu gibt es ein breites Angebot an Slots und Live-Spielen sowie Wetten aller Art. Pokerturniere finden täglich statt. So kann man sich auch einmal wie Matt Damon in dem Film „Le Mans 66: Gegen jede Chance“ fühlen, der als Mike McDermott mit seinem Freund Worm (Edward Norton) in die Untergrund-Pokerszene abtaucht, um Geld für Worms Schulden zu gewinnen.

 

Poker-Spieler sind Strategen

Im Film gewinnt in aller Regel der Held der Geschichte, im wahren Leben muss man das Spiel erst beherrschen, ehe man sich an den virtuellen Pokertisch setzt. Und das bezieht sich nicht nur auf die Spielregeln. Poker-Spieler sind Strategen. Sie führen ihre Gegner durch einen gezielten Bluff in die Irre. So erhöhen sie den Einsatz, um ein besseres Blatt vorzutäuschen und bringen ihre Mitspieler dazu auszusteigen. Das ist risikoreich, sorgt aber für die ungeheure Spannung, die vom Pokerspiel ausgeht. Im realen Spiel setzen die Profis ihr berühmtes Pokerface auf und zucken mit keiner Wimper. Oder sie versuchen es mit einem selbstsicheren Grinsen, um die Mitspieler zu verunsichern. Allerdings sollte man weder real noch online bluffen, wenn man ein schlechtes Blatt hat. Das geht auf jeden Fall daneben, weil die Mitspieler dann garantiert die besseren Karten auf der Hand haben.
Poker gehört zu den variantenreichsten Kartenspielen. Die bekannteste Variante ist „Texas Hold’em“. Jeder Spieler erhält zu Beginn zwei Startkarten, die nur er sieht. Zusätzlich werden fünf Karten offen in die Mitte des Tisches gelegt. Diese aufgedeckten Karten sind sogenannte Gemeinschaftskarten. Aus den zwei verdeckten und den fünf offenen Karten müssen die Spieler die bestmögliche Kombination aus fünf Karten bilden, mit oder ohne die beiden Startkarten. Danach wird im Uhrzeigersinn gesetzt. Der Spieler links vom Kartengeber beginnt mit dem Mindesteinsatz. Die weiteren Spieler gehen mit, erhöhen den Einsatz oder eben „wollen sehen“.

 

Zwei typische Anfängerfehler

Je später man an der Reihe ist, umso besser, weil dann die anderen Spieler durch ihre Einsätze schon Informationen preisgegeben haben. Hier machen Anfänger gleich den ersten Fehler: Sie wählen ihre Einsätze nach der Wertigkeit ihres Blattes und verraten so, dass sie nichts auf der Hand haben. Und Fehler Nummer zwei schließt sich gleich an, wenn man sich nämlich in aussichtslose Wettrunden hineinziehen lässt. Sie lassen sich mitreißen, statt mit Verstand und Strategie zu spielen. Pokern will eben gelernt sein. Aber es muss ja nicht nicht unbedingt Pokern sein, es gibt so viele tolle Online-Spiele für jedes Alter, da ist für jeden etwas dabei.

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