28 Days Later [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4010232024350
    Label:
    20th Century Fox Home Entertainment
    VÖ-Termin:
    29. November 2003 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 18 (Keine Jugendfreigabe)
    Laufzeit:
    ca. 109 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-9
    Medienanzahl:
    1
    Verpackung:
    Keep Case (Amaray)
  • Informationen zum Film
  • 28 Days Later

  • Originaltitel:
    28 Days Later...
    Genre:
    Thriller, Sci-Fi, Horror
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2002
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.
    28 Tage später: Jim (Cillian Murphy) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

    Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht …
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,85:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    28 Tage später' wurde mittels DV-Kameras gedreht, ein Format, das zwar den Traum eines jeden Amateurfilmers darstellt, das allerdings für das Kino allen Anschein nach ungeeignet ist. Das hier gebotene Bild mag zwar von Regisseur Danny Boyle so beabsichtigt sein und seine visuelle Vorstellung von einem Endzeitszenario wiedergeben, für die Augen der Kinobesucher, bzw. nun der DVD-Besitzer, ist dieses Bild allerdings wirklich der blanke Horror. Die Farben sind ausgewaschen, der Kontrast ist viel zu steil, die Schärfe nur mittelmäßig. Des weiteren wird einem die gesamte Pallette an Kompressionsartefakten geboten, besonders die Unruhe einzelner Bildelemente, sowie heftiges Rauschen wirken sich äußerst störend aus. Bei der Gesamtbewertung muss man zwar berücksichtigen, dass diese Fehler in erster Linie auf die unverständliche Wahl des Kamera-Formates zurückzuführen sind, mehr als ein gütiges 'durchschnittlich' ist aber trotzdem nicht möglich.

    Bewertung:
    2,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Audiokommentar (Dolby Digital 2.0 Surround)
    Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Deutsch (Dolby Digital 5.1)

    Untertitel:
    Deutsch, Englisch
    Fazit:

    Immerhin macht der Qualitäts-Minimalismus vor dem Ton halt, denn dieser liefert eine wirklich gute Performance. Positivste Eigenschaft dieser Abmischung ist die Räumlichkeit, die von dem gelungenen Soundtrack und/oder von gut platzierten Umgebungsgeräuschen getragen wird. Neben diesen feineren Geräuschen gibt es auch immer wieder deftigere Surroundeffekte, wie z.B. Gewehrschüsse, wenngleich diese aber nur äußert sparsam eingesetzt wurden. Auch die Dynamik kann teilweise überzeugen und beschert dem Zuseher den einen oder anderen Schreckmoment. Etwas enttäuschend präsentiert sich allerdings der Subwoofer, der selbst bei Explosionen kaum einen Ton von sich gibt. Sanftes, bedrohliches Dröhnen hätte so manchen Schockeffekt deutlich bereichert.

    Bewertung:
    4,0
  • Extras:
  • Extras:
    7 nichtgezeigte Szenen mit Audiokommentar
    Alternativer Schlüsse
    Alternativer Schluss mit Audiokommentar (02:27 Min.)
    Storyboard zum zweiten alternativen Schluss mit Audiokommentar (11:22 Min.)
    Making of (24:21 Min.)
    Galerien
    Produktionsgalerie mit Audiokommentar (18:16 Min.)
    Polaroid Galerie mit Audiokommentar (04:11 Min.)
    Marketing
    Teaser (01:27 Min.)
    Trailer(01:57 Min.)
    Animierte Storyboards (01:30 Min.)
    Jacknife Lee Musikvideo (06:30 Min.)

    Fazit:

    Der vorhandene Audiokommentar mit Danny Boyle und Alex Garland, hält optionale deutsche Untertitel bereit. Gleiches gilt für das alternative Ende und die nicht verwendeten Szenen. Neben dem realisierten alternativen Ende gibt es noch ein weiteres, allerdings nur als Storyboard. Das Making of wurde auch recht interessant gestaltet, beschäftigt sich aber eigentlich gar nicht so sehr mit dem Film selbst, sondern eher mit der Seuchenthematik im Allgemeinen. Insgesamt recht ansprechende Extras.

    Bewertung:
    4,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    '28 Tage später' ist ein Endzeitfilm ganz im Stile von Romeros Zombieklassikern, der in erster Linie von seiner tollen Atmosphäre zehrt. Und so sind es dann auch die Szenen im verlassenen London, die den Zuseher mit einer bedrückenden Intensität berühren. Leider kann diese beängstigende Stimmung der ersten Filmhälfte nicht gehalten werden und so nimmt auch Faszination des Filmes kontinuierlich ab. Auch der Konflikt, der die Protagonisten am Ende des Films beschäftigt, mag irgendwie nicht so recht zum Rest des Filmes passen; ebenso wenig, wie das etwas zu versöhnliche Finale.



    Mit dem schlechten Bild der DVD muss man wohl oder übel leben, da wird keine bessere Version nachkommen. Der Ton hingegen ist wirklich gut geworden und auch das Bonusmaterial ist in Ordnung. Zombiefans können daher mit Sicherheit einen Blick riskieren.

    Bewertung:
    3,5
    Verfasst von:
    Erstellt am:
    02.12.2003

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