Infini - Limited Edition Steelbook [Blu-ray]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4042564157321
    Label:
    Capelight
    VÖ-Termin:
    16. Oktober 2015 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 16 freigegeben
    Laufzeit:
    ca. 111 min.
    Ländercode:
    Code B (Blu-ray)
    Medientyp:
    BD 50
    Medium:
    BLU-RAY
    Medienanzahl:
    1
    Verpackung:
    Steelbook
  • Informationen zum Film
  • Infini

  • Originaltitel:
    Infini
    Produktionsjahr:
    2015
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Zu Beginn des 23. Jahrhunderts: Ein Elitetrupp wird zur am Rande des Universums gelegenen Minenstation INFINI geschickt. Dort sollen sie Whit Carmichael retten, den einzigen Überlebenden eines verheerenden Laborunfalls. Auf dem entlegenen Außenposten bietet sich den erfahrenen Soldaten ein Bild des Grauens und langsam begreifen sie, dass in den Tiefen der Station etwas lauert, das nicht nur ihr eigenes Leben gefährdet ...
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    HD 1080p
    Bildformat:
    2,66:1

    Fazit:

    Metall, Hightech-Gerätschaften und kalte Farben – vorwiegend Blau und Weiß – sind fast schon fixer Bestandteil moderner Science Fiction-Filme und bieten sich für einen harten, knackigen und unterkühlten Look an. Doch auch wenn „Infini“ jegliche Anforderungen eines zeitgemäßen Genrefilms erfüllt, wurde die Optik verhältnismäßig weich gehalten. Damit kreiert man eine eigenständige Optik, die man auch im Nachhinein noch mit „Infini“ in Verbindung bringt. Ein minimaler damit einhergehender Schärfeverlust macht sich zwar immer wieder bemerkbar, hält sich letzten Endes aber in Grenzen. Wichtig: Der Detailgrad ist hoch, das Bild läuft flüssig und vor allem der Schwarzwert überzeugt in den zahlreichen dunklen Szenen des Films. Einziges Manko: Ein minimaler Aussetzer in Sachen Bild & Ton bei 5:18.

    Bewertung:
    4,0
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (DTS HD 5.1 Master Audio)
    Deutsch (DTS HD 5.1 Master Audio)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Die akustische Auswertung von „Infini“ besticht mit einer perfekt ausgewogenen Soundkulisse. Die Dialoge sind äußerst klar und deutlich verständlich und gehen selbst dann nicht unter, wenn präsente Soundeffekte in Erscheinung treten. Diese sind nicht nur ein wenig lauter abgemischt, sondern sprechen auch immer wieder die Rear Speaker sowie auch – nie zu viel, aber auch nicht zu wenig - den Subwoofer an.

    Im direkten Vergleich zur englischen Original-Tonspur fällt allerdings auf, dass diese mehr Details zu bieten hat, die im ersten Moment gar nicht auffallen, das Gesamtbild aber dennoch entscheidend mitprägen. Übrigens: Auch wenn ein Großteil der DarstellerInnen australischer Abstammung ist, hält sich der Akzent in Grenzen. Wer mit klassischem Englisch also kein Problem hat, sollte unbedingt zur alles in allem etwas runderen Tonspur im Original zurückgreifen.

    Bewertung:
    4,0
  • Extras:
  • Extras:
    Filmdokumentation (ca. 90 Min.)
    Entfallene Szenen
    - Alternativer Anfang
    - Auf der Suche
    - Chester & Whit
    - Whit gefunden
    - Luxen
    - Rex' Tod
    Trailer
    Original Teaser

    Fazit:

    „Infini“ ist kein Blockbuster und für einen Science Fiction-Thriller auch nicht mit allzu bekannten Gesichtern besetzt. Das Budget hielt sich demnach in Grenzen. Umso bemerkenswerter ist es, dass man es geschafft hat die Blu-ray mit einem eineinhalbstündigen Making Of unter dem Titel „Filmdokumentation“ auszustatten. Durchaus aufschlussreich wird darin auf diverse Umstände eingegangen, die die Produktion beeinflussten, etwa das Budget und die Settings. Man bekommt Einblicke in die Kulissen, die Kostüme und vor allem ein Gefühl für die Motive der Filmemacher. Darüber hinaus gibt’s Trailer zum Film sowie eine Handvoll entfallener Szenen.

    Bewertung:
    4,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Freunde dystopischer Science Fiction, sollten „Infini“ auf ihrem Radar haben. Denn auch wenn der australische Genrefilm nicht so teuer wie etwa „Event Horizon“, „Pandorum“ oder „Doom“ produziert wurde, lässt er sich zumindest inszenatorisch in deren Schublade stecken – düster, stimmungsvoll und nicht gerade blutleer.

    Neben der technischen Auswertung des Films, die durchaus auch in der Liga größerer Produktionen mitspielt (auch das Bonusmaterial ist erstaunlich umfangreich und informativ), dürfen sich Sammler auch noch über ein hübsches Steelbook freuen, über dessen Artwork Capelight Pictures Fans des Labels ja schon vorab abstimmen ließ.

    Bewertung:
    4,0
    Verfasst von:
    Daniel Fabian
    Erstellt am:
    18.10.2015

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