Fired [Blu-ray]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    9120027346491
    Label:
    Schröder Media
    VÖ-Termin:
    24. März 2011 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 16 freigegeben
    Laufzeit:
    84:04 min.
    Ländercode:
    Code B (Blu-ray)
    Medientyp:
    BD 25
    Medium:
    BLU-RAY
    Medienanzahl:
    1
    Verpackung:
    Keep-Case
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Joy Mittal ist CEO einer Londoner Firma. Mitten in der Krise musste er die halbe Belegschaft entlassen. Zuletzt feuert er die 29-jährige Ruby, mit der er eine Affäre hatte. Für Joy Mittal könnte das Leben so gut wie immer sein. Er breitet sich darauf vor, dem Aufsichtsrat Rede und Antwort zu stehen. Und er ist guter Dinge, ist die Bilanz Dank Massenentlassungen doch gut. Doch in den letzten Stunden, die er alleine in dem Bürokomplex verbringt, ändert sich für Joy alles. Er wird heimgesucht von den Geistern jener, deren Leben er vernichtet hat. Immer mehr verliert Joy den Bezug zur Realität und aus einem einstmals starken Mann wird ein vom Wahn Getriebener, der auch Suizid in Betracht zieht. Sind es Geister, die ihn plagen - oder doch nur das eigene Gewissen?

  • Informationen zum Film
  • Fired!

  • Originaltitel:
    Fired!
    Genre:
    Komödie, Dokumentation
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    2007
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    HD 1080p
    Bildformat:
    2,35:1

    Fazit:

    Die Bildqualität der deutschen Blu-ray des Films "Fired" ist leider sehr schlecht ausgefallen. Der hier vorliegende Transfer kann sich von der deutschen DVD vom selben Label kaum abheben. Das im MPEG-2 Format encodierte Bild bietet schwache Schärfe, das Bild erscheint die meiste Zeit über weich und detailarm. Plastizität kann hier zu keiner Zeit aufkommen, das Bild bleibt flach und undetailliert. Die Farben sind bewusst zurückhaltend und weder kräftig noch dynamisch, der Kontrast ist zudem etwas steil ausgefallen. Gelegentlich machen sich deutliche Überstrahlungen bemerkbar, dunkle Szenen gestalten sich zudem noch weniger detailliert. Hinzu kommt, dass das Bild sehr deutlich rauscht und auch einige analoge Defekte zeigt - etwas, das bei einem recht aktuellen Film wie diesem sehr überrascht. Besonders auffällig und störend sind allerdings deutliche Ghosting-Effekte, die sich bei Bewegungen nahezu dauernd bemerkbar machen und den Gesamteindruck der Bildqualität dieses Transfers stark trüben. Insgesamt sieht "Fired" für eine Blu-ray einfach nur schwach aus, da man über weite Strecken nicht erkennen würde, überhaupt einen HD Transfer zu sehen und die Unschärfen und vor allem das Ghosting starke Störfaktoren darstellen.

    Bewertung:
    1,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Deutsch (DTS HD 5.1 Master Audio)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)
    Englisch (Dolby Digital 2.0)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Der Ton ist leider durchwachsen, hinterlässt aber dennoch einen wesentlich besseren Gesamteindruck als das Bild. Sowohl die deutsche Synchronfassung als auch das englische Original liegen hier in Dolby Digital 2.0 vor. Im direkten Vergleich beider Fassungen ist die deutsche Version lauter, wodurch auch der Eindruck von Nebengeräuschen wesentlich deutlicher entsteht. Man hat oft das Gefühl, im Hintergrund deutliches Rauschen wahrzunehmen. Außerdem ist das Klangbild in den Höhen deutlich spitzer. Die Dialogverständlichkeit ist allerdings in beiden Fassungen gelungen, wenn auch die Natürlichkeit nicht immer überzeugen kann. Schade ist außerdem, dass dieser recht aktuelle Film auf Blu-ray nur in 2.0 vorliegt, wenngleich die DVD sehr wohl eine 5.1 Abmischung spendiert bekommen hat. Die deutsche Synchronfassung liegt außerdem in DTS HD Master Audio 5.1 vor. Der Klangeindruck ist dem der 2.0 Abmischung nicht unähnlich. Mit dem Unterschied, natürlich, dass hier allein durch die recht gute Nützung der Front ein ertwas offenerer Klang erzielt werden kann. Das Klangbild ist allerdings dennoch stark frontlastig und grob.

    Bewertung:
    2,5
  • Extras:
  • Extras:
    Trailer

    Fazit:

    Die Blu-ray bietet als Bonusmaterial ausschließlich Trailer.

    Bewertung:
    0,5
  • Gesamt:
  • Fazit:

    "Fired" ist einer der Horrorfilme, die den Zuschauer über die wahren Hintergründe der Handlung im Dunklen lassen und nur so viel Information liefern wie gerade notwendig - oder noch weniger. Nachdem er seine Mitarbeiter gefeuert hat bekommt unser Hauptdarsteller Visionen und sieht allerlei Schreckliches - und das so gut wie den gesamten Film lang. Der Zuschauer weiß dabei nicht, was die wahren Ursachen für die Probleme sind - Realität oder doch Einbildung? Der Film schafft es zwar nicht, derart packende Atmosphäre aufzubauen wie andere Produktionen mit ähnlich minimalistischer Handlung, vor allem erscheint der Hauptcharakter zu unsympatisch um den Zuschauer wirklich für ihn zu interessieren. Dennoch wird mit der Beginnenden Eskalation der Handlung, wenn die Visionen immer extremer werden, auch der Spannungspegel angehoben. Langsam beginnt sich der Zuschauer tatsächlich zu fragen, was in Joys Kopf wirklich vorgeht.

    Die Inszenierung des Films ist passend minimalistisch. Das Set wirkt stimmig, das Erzähltempo der Geschichte ist eigentlich sehr langsam aber dennoch bietet der Film immer wieder neue Erscheinungen und plötzliche Schockmomente, die den Zuschauer bei der Stange halten. Leider ist die Auflösung der Geschichte in Form von Texttafeln recht plump und beraubt die Geschichte ihrer kompletten Magie, angesichts des generell undurchsichtigen Filmverlaufes wäre ein offenes Ende ohne jene Texttafeln zwar absolut unbefriedigend aber dennoch womöglich wirkungsvoller. Trotzdem bleibt "Fired" ein durchaus interessanter Eintrag ins Horrorgenre, der mit einer gelungenen Ausgangsgeschichte den Zuschauer immer möglichst im dunklen hält aber gerade deswegen einfach unberechenbar bleibt.

    Die deutsche Blu-ray des Films "Fired" ist bestenfalls als durchwachsen zu bezeichnen. Die Bildqualität ist sehr schwach und kann sich von der vom selben Label veröffentlichten deutschen DVD des Films kaum abheben. Neben dem generell sehr weichen und detailarmen Erscheinungsbild sind es vor allem Ghosting-Effekte, die hier störend auffallen. Der Ton hingegen kann bis auf das deutliche Hintergrundrauschen der deutschen Fassung überzeugen, wenngleich es bei einem aktuellen Film schade ist beim englischen Original nur auf eine 2.0 Abmischung zurückgreifen zu können. Als einziges Bonusmaterial bietet die Blu-ray Trailer, ein Wendecover ohne das große FSK Logo auf der Front ist hier allerdings ein Teil der Ausstattung.

    Bewertung:
    1,5
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    09.04.2011

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