Insane - Hotel des Todes [Blu-ray]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4009750392225
    Label:
    M.I.G.Filmgroup
    VÖ-Termin:
    10. März 2011 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 18 (Keine Jugendfreigabe)
    Laufzeit:
    87:42 min.
    Ländercode:
    Code B (Blu-ray)
    Medientyp:
    BD 25
    Medium:
    BLU-RAY
    Verpackung:
    Keep-Case
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Ein einsames Hotel in einer gottverlassenen Gegend. Sarah (Johanna Leamo) ist auf der Suche nach ihrer Schwester, die seit zwei Wochen vermisst wird. Sie ist müde und braucht unbedingt einen Platz zum schlafen. Auf großen Leuchtbuchstaben am Straßenrand ist „The Bridgeburn Hotel“ zu lesen. Beim Näherkommen wirkt das Haus leer und verlassen. Dennoch steigt sie aus, um sich genauer umzusehen. Ein fataler Fehler, denn damit beginnt der schlimmste Albtraum ihres Lebens, und mit dem Check-In löst sie gleichzeitig das Ticket direkt in die Hölle ...

  • Informationen zum Film
  • Insane

  • Originaltitel:
    Insane
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    Schweden
    Produktionsjahr:
    2010
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    HD 1080p
    Bildformat:
    1,78:1

    Fazit:

    Der schwedische Horrorfilm „Insane“ erscheint in Deutschland in recht guter Bildqualität auf Blu-ray Disc – das geringe Produktionsbudget merkt man dem Film zwar sehr deutlich an, trotzdem kann man insgesamt von einem für die Produktionsumstände zufrieden stellenden HD Transfer sprechen. Die Schärfe hinterlässt einen guten Eindruck, außerdem hat das Bild einige Details zu bieten. Auffallen werden diese allerdings in erster Linie in ruhigen Aufnahmen. Bei Bewegungen der Personen oder Kamera machen sich leichte Bewegungsunschärfen bemerkbar. Ruhige Aufnahmen vermitteln gelegentlich einen dezenten Eindruck von Plastizität. Die Farben machen einen natürlichen und kräftigen Eindruck, der Kontrast ist allerdings eher steil ausgefallen. Helle Bildbereiche werden zu deutlichen Überstrahlungen verleitet, dunkle Szenen präsentieren sich mit reduzierter Durchzeichnung. Das Bild weist deutliches bis starkes Rauschen auf, bei genauerem Hinsehen lässt sich zwischen den Rauschkörnern bzw. in homogenen Flächen und feinen Strukturen auch die Kompression geringfügig erkennen.

    Bewertung:
    3,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (DTS HD 5.1 Master Audio)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)
    Deutsch (DTS HD 5.1 Master Audio)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Sowohl die deutsche Synchronfassung als auch der englische Originalton des Films werden in DTS HD Master Audio 5.1 präsentiert und bieten recht guten Klang. Die deutschen Stimmen klingen allerdings bedingt durch die Aufzeichnung der Synchro geringfügig dumpf. Der Klang kann dennoch als weitestgehend natürlich und hervorragend verständlich bezeichnet werden. In der englischen Sprachfassung ist der Klang der Dialoge etwas besser, zudem weisen diese mehr Klangvolumen und etwas bessere Differenzierung auf. Der Rest des Klangbildes unterscheidet sich in beiden Fassungen kaum. Die Musik macht einen voluminösen Eindruck, die Effekte klingen durchaus kräftig. Die Präzision und vor allem die Dynamik des Tracks ist mit höher budgetierten Filmen allerdings nicht zu vergleichen. Bis auf wenige Szenen ist der Film sehr dialoglastig, sodass auch der Mix generell etwas frontlastig und unspektakulär ausgefallen. Auch die wenigen actionreichen Momente des Films wurden kaum räumlich und atmosphärisch inszeniert und bleiben weitestgehend frontlastig. Die deutsche Synchronfassung ist außerdem auf dieser Blu-ray in Dolby Digital 2.0 zu finden. Für das Format wurde der Ton gut abgemischt, Dialoge und andere Soundelemente wurden sauber balanciert.

    Bewertung:
    3,0
  • Extras:
  • Extras:
    Making Of (45:09 Min) in HD
    Bildergalerie

    Fazit:

    Als Bonusmaterial liegt auf der Blu-ray ein mit 45 Minuten Laufzeit sehr ausführliches Making Of bei. Dieses besteht überwiegend aus Interviews mit an der Produktion des Films beteiligten Personen und zeigt auch einige Einblicke hinter die Kulissen. Allerdings wurde dieses Making Of nicht deutsch untertitelt, was den Wert der verbal vermittelten Informationen gegen Null sinken lässt. Schade, für mehr als einen kurzen Blick auf die Entstehung kann man das Special so nicht brauchen. Außerdem bietet die Blu-ray eine Slideshow.

    Bewertung:
    1,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Die Macher des Kultfilms „Evil Ed“ melden sich zurück und liefern mit „Insane – Hotel des Todes“ ihren neuen Film ab. Horrorfilme neigen oft dazu, in ihrer Eröffnungssequenz ein Opfer vom Killer erledigen zu lassen um dessen „Talent“ eindrucksvoll darzustellen. Dann kommen meist die Credits, gefolgt von der Vorstellung der eigentlichen Truppe an Charakteren, die den weiteren Film hindurch dezimiert werden soll. Bereits das Remake von „Freitag, der 13.“ hat den Bogen schon deutlich gespannt mit einer Eröffnungssequenz von fast 15 Minuten Länge. „Insane – Hotel des Todes“ setzt allerdings auch hier noch einen drauf. Nach der typischen Eröffnungssequenz wird die neue Darstellerin eingeführt und eine Weile später (warum wird aus Spoilergründen nicht verraten) wiederholt sich exakt das selbe Spiel von Neuem. Dass dann keine Überraschungen mehr geboten werden können ist nachvollziehbar, wenngleich der Schauspieler des Hotelmanagers seinem Charakter auch bei der zweiten Wiederholung der selben Routine noch neue Züge verleihen kann.



    Auch der weitere Verlauf der Story präsentiert sich treu den Genrekonventionen. Wenn der maskierte Killer auftaucht sind die meisten Szenen vorhersehbar. Die Kill-Szenen sind durchaus gut inszeniert worden, der Film hat davon aber nicht genügend zu bieten um Genreveteranen wirklich überraschen zu können. Trotzdem wurde das Finale durchaus rasant und interessant inszeniert. Vergessen lässt dies allerdings trotzdem nicht, dass der Großteil des Films sehr konventionell und wenig spannend inszeniert wurde. „Insane – Hotel des Todes“ ist keinesfalls eine schlechte Horrorproduktion, verabsäumt es allerdings auch einen bleibenden Eindruck bei seinen Zuschauern zu hinterlassen. Der Film ist somit als Durchschnittskost zu bezeichnen und nicht im Ansatz mit dem absurden und skurrilen Kultfilm „Evil Ed“ zu vergleichen. Während dieser Horrorklischees zwar zeigte aber sich gleichauf über diese lustig macht reiht sich „Insane – Hotel des Todes“ ohne nennenswerte Innovationen in die lange Liste aktueller Genre-Massenware ein.



    Laut einer Aussage des Labels wird der schwedische Horrorfilm „Insane“ in seiner ungeschnittenen Fassung in Deutschland veröffentlicht. Wie eine schwedische Special Edition Veröffentlichung aber zeigt, existiert noch eine Alternativfassung – neben dem „German Cut“ ist dort auch ein „Final Cut“ enthalten. Worin und inwieweit sich beide Fassungen von einander unterscheiden ist allerdings nicht bekannt. Die Bildqualität der deutschen Blu-ray des Films ist gut gelungen, wenngleich das geringe Produktionsbudget des Films deutlich auffällt. Auch der Ton ist entsprechend einfach gestrickt, kann klangtechnisch aber trotzdem überzeugen. Die Blu-ray bietet ein ausführliches Making Of, das aber mangels deutscher Untertitel in Deutschland kaum eine Zielgruppe finden wird können. Ein Wendecover ohne das große FSK Logo ist bei diesem Release mit an Bord.

    Bewertung:
    3,0
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    14.03.2011

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