Ghost Machine [Blu-ray]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4041658223980
    Label:
    Sunfilm Entertainment
    VÖ-Termin:
    8. Oktober 2010 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 16 freigegeben
    Laufzeit:
    92:12 min.
    Ländercode:
    Code B (Blu-ray)
    Medientyp:
    BD 25
    Medium:
    BLU-RAY
    Verpackung:
    Keep-Case
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Im finalen Level wartet der Tod!
    Tom und Vic sind Militär-Techniker und Videogame-Freaks. Sie schmuggeln ein streng geheimes, virtuelles Kriegsführungs-Programm in ein stillgelegtes Gefängnis, um dort damit zu experimentieren. Doch was zuerst ein cooler Nervenkitzel werden soll, wird zur tödlichen Realität. Ein rachsüchtiges Wesen hat die Software manipuliert und entführt alle in eine real wirkende Welt, in der nichts mehr so ist wie es scheint. Als ihre Kameradin Jess von diesem Fall hört, beginnt sie eine schier aussichtslose Rettungsaktion und wird ebenfalls in diese virtuelle Welt gezogen, die genauso tödlich sein kann wie reale Kriege ...

  • Informationen zum Film
  • Ghost Machine

  • Originaltitel:
    Ghost Machine
    Genre:
    Action, Sci-Fi
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2010
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    HD 1080p
    Bildformat:
    2,35:1

    Fazit:

    Bei „Ghost Machine“ handelt es sich um eine nicht besonders hoch budgetierte Independent-Produktion, was sich verständlicherweise auch auf das verwendete Kameraequipment und dadurch auch auf die Bildqualität der deutschen Blu-ray erkennen lässt. Einige Einstellungen erscheinen angenehm detailliert, dennoch präsentiert sich das Bild für einen HD Transfer allgemein eher detailarm. Weich wirkt der Transfer zwar nur sehr selten, dennoch lässt die nur durchschnittliche Detailzeichnung kaum Plastizität aufkommen. Die Farben wurden als Stilmittel oft monoton gehalten, was gelegentlich auch dadurch eingesetzt wird, Szenen in der Spielwelt von der „Realität“ abzugrenzen. Der Kontrast ist etwas steil ausgefallen, was bei besonders hellen Bildbereichen zu leichten Überstrahlungen und bei besonders dunklen Szenen zu leichtem Detailverlust führt. Das Bild weist leichtes bis mittelstarkes Rauschen auf, störende Ausmaße nimmt diese allerdings nicht an. Encodiert wurde der Transfer in AVC, ohne erwähnenswerte Kompressionsspuren dabei zu verursachen.

    Bewertung:
    3,0
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (DTS HD 7.1 Master Audio)
    Deutsch (DTS HD 7.1 Master Audio)

    Untertitel:
    Keine Untertitel
    Fazit:

    Der deutsche und der englische DTS HD Master Audio 7.1 Ton sind zwar generell nicht besonders druckvoll und wuchtig ausgefallen, einige Szenen wurden allerdings trotzdem sehr gut akzentuiert und weisen sehr gutes Volumen auf. Auch die Präsenz der Rears ist größtenteils gering – einige Szenen hätten von intensiverer, aber vor allem besser differenzierter und direktionalerer Abmischung auf jeden Fall profitiert – wenngleich die hinteren Ränge in einigen Momenten gut zur Geltung kommen können. Von einem unkomprimierten Ton hätte man sich in Sachen Dynamik und Präzision etwas mehr erwarten können, wenngleich die leichten Einschränkungen auch hier auf die Produktion selbst und nicht Sunfilms Tonspuren zurückgeführt werden können. Die Dialoge klingen in beiden Sprachfassungen natürlich und sind dadurch den Film hindurch ohne Probleme zu verstehen. Außerdem werden die vorhandenen Soundelemente sehr gut balanciert, sodass die Dialoge auch zu keiner Zeit übertönt werden.

    Bewertung:
    3,5
  • Extras:
  • Extras:
    Making Of (30:02 Min)
    Intreview mit Sven Hughes (Drehbuch) (10:01 Min)
    Trailer

    Fazit:

    Das Making Of des Films misst 30 Minuten Laufzeit und gibt einen guten Überblick über die Entstehung des Films und verschiedene Aspekte der Produktion. Gelegentlich geht das Special durchaus ins Detail und bleibt nicht zu oberflächlich. Interessant ist auch das Interview mit Drehbuchautor Sven Hughes, der ebenfalls einige durchaus wissenswerte Informationen zu vermitteln hat. Trailermaterial rundet die Extras ab.

    Bewertung:
    2,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    „Ghost Machine” ist ein Film, der zu Beginn gewöhnlich und langweilig erscheinen kann, gegen Ende allerdings viele eigene, interessant verknüpfte Ideen zu bieten hat. CGI-Blut wird innerhalb der Spielwelt eingesetzt, sodass einige Passagen tatsächlich wie ein Videospiel wirken. In Sachen Gore ist „Ghost Machine“ zwar weder besonders selbstzweckhaft noch übertrieben brutal inszeniert worden, dennoch können einige Szenen als an der Grenze zur KJ bezeichnet werden. Vor allem in der letzten Viertelstunde ist die Story des Films, die etwas länger braucht um richtig in Gang zu bekommen, wendungsreich und gelegentlich sogar spannend. Wenngleich „Ghost Machine“ keine Revolution des Genres darstellt kann man den Film Interessierten durchaus empfehlen. Die Bild- und Tonqualität der deutschen Blu-ray von Sunfilm ist nicht überwältigend aber als gut gelungen zu bezeichnen. Das Bonusmaterial liest sich zwar recht mager und liegt auch nur in Standard Definition vor, das Making Of und das Interview wissen aber dennoch einen interessanten Einblick in die Produktion dieses Films zu bieten. Außerdem gehört ein Wendecover ohne FSK Logo zur Ausstattung dieser Veröffentlichung.

    Bewertung:
    3,0
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    03.10.2010

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