Salvage - Die Epedemie [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4009750208915
    Label:
    M.I.G.Filmgroup
    VÖ-Termin:
    10. März 2011 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 18 (Keine Jugendfreigabe)
    Laufzeit:
    75:26 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-9
    Verpackung:
    Keep Case (Amaray)
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Es ist Weihnachten. Die Bewohner einer kleinen, ruhigen Straße in einer kleinen ruhigen britischen Stadt, freuen sich auf das Fest im Kreise ihrer Familien, als sie sich plötzlich in einer Welt aus Gewalt, Terror und Paranoia wiederfinden. Eine Gruppe schwerbewaffneter Soldaten stürmt die Straße und bedroht die Menschen mit vorgehaltenen Waffen in deren eigenen Häusern. Sind es wirklich Soldaten oder Terroristen – oder noch schlimmer, durch und durch von Paranoia getriebene Killer? Mit wachsender Furcht wird den Bewohnern klar, dass die Bedrohung weit größer ist als sie es je erahnen konnten. Der Kampf ums nackte Überleben hat begonnen.

  • Informationen zum Film
  • Salvage – Die Epidemie

  • Originaltitel:
    Salvage
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    2009
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,78:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    Der britische Horrorfilm „Salvage – Die Epidemie“ erscheint in überdurchschnittlicher Bildqualität in Deutschland auf DVD. Die im Folgenden genannten technischen Mankos sind wohl nicht auf die deutsche DVD-Umsetzung zurückzuführen sondern stellen budgetbedingte Einschränkungen der Produktion dar. Die Schärfe ist eher durchschnittlich, zudem bietet das Bild nur wenige Details. Über größere Betrachtungsflächen macht es dadurch einen eher weichen Eindruck, wenngleich dies keine störenden Ausmaße annimmt. Die Farben wirken etwas zurückhaltend, auch der Kontrast ist steil. Generell vermisst dieses Bild in erster Linie Dynamik, die von einer aktuellen Filmproduktion durchaus zu erwarten gewesen wäre. Das Bild rauscht deutlich und weist zudem auch leichte bis mittelstarke Kompressionsspuren in Form von Block- und Artefaktbildung auf. Insgesamt ist dieses Bild zwar nur bedingt überzeugend, für eine Low Budget Produktion aber durchaus annehmbar.

    Bewertung:
    3,0
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)
    Deutsch (Dolby Digital 5.1)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Sowohl die deutsche Synchronfassung als auch der englische Originalton werden auf dieser DVD in Dolby Digital 5.1 präsentiert. Die Dialogwiedergabe macht in beiden Fassungen einen natürlichen Eindruck, wenngleich klangtechnische Unterschiede im Bereich der Stimmen auf die Aufzeichnung der Dialoge zurückzuführen ist. Die Verständlichkeit ist in beiden Fassungen sehr gut. Die Musik wurde gut in den Mix integriert und übertönt die Musik zu keiner Zeit. Allerdings handelt es sich bei der Abmischung um eine sehr stark frontlastige. Die Rears werden so gut wie nie aktiviert und auch bei vereinzelten Einsätzen bekommt der Zuschauer mangels Differenzierung und entsprechender Akzentuierung nichts davon mir. Die deutsche Version ist auf der DVD zudem in Dolby Digital 2.0 zu finden. Diese Version ist klangtechnisch gut an das Format angepasst, sodass die Balance und die Verständlichkeit auch hier sehr gut ausgefallen sind.

    Bewertung:
    3,0
  • Extras:
  • Extras:
    Audiokommentar
    Behind the Scenes (10:08min.)
    Trailer (01:51min.)
    Interviews (44:36min.)
    8 weitereTrailer


    Fazit:

    Das Herzstück des Bonusmaterials dieser DVD ist der Audiokommentar von Lawrence Gough, Shaun Dooley, Colin O' Donnell und Alan Pattison, der durchaus informativ und unterhaltsam ausgefallen ist. Außerdem kann man 10 Minuten lang hinter die Kulissen blicken. Sehr umfangreich sind die Interviews, die ca. 45 Minuten lang Einblicke in die Entstehung des Films liefern. Außerdem ist auf dieser DVD eine Trailershow enthalten.

    Bewertung:
    3,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Der Independent-Horrorfilm „Salvage – Die Epidemie“ kann im Ansatz durchaus überzeugen. Filme, die ihre Charaktere wie auch die Zuschauer ohne Erklärung in eine neue Situation werfen haben es leicht, Spannung und Atmosphäre aufzubauen. Der Zuschauer lebt mit den Charakteren mit, kann schnell eine Beziehung zu ihnen aufbauen und identifiziert sich schnell mit der Geschichte. Im Falle von „Salvage – Die Epidemie“ ist der Ausgangspunkt ein ähnlich Guter: Plötzlich tauchen bewaffnete Männer auf, die vorgeben den Leuten helfen zu wollen – dass das möglicherweise nicht der Wahrheit entspricht denkt man sich schnell, das Ausmaß der Situation nimmt man langsam immer stärker mit.



    Allerdings wird „Salvage – Die Epidemie“ trotz seiner mit ca. 78 Minuten recht kurzen Laufzeit sehr langatmig erzählt. Nahezu alle Handlungen des Films – und sei es der Gang durch einen Garten oder ein Haus – werden sehr deutlich dargestellt und langsam inszeniert. Die meiste Zeit über erscheint das allerdings übertrieben. Das Tempo des Films ist somit übertrieben langsam, was den Aufbau von Spannung allerdings wiederum unterbindet. Die Geschichte plätschert vor sich hin, bis die letzten 15 Minuten dann einige Offenbarungen und ein durchaus actionreiches Finale zu bieten haben. Diese Viertelstunde ist auf jeden Fall sehenswert und unterhaltsam, der Weg dorthin allerdings etwas zu langatmig.



    MIG veröffentlicht den britischen Horrorfilm „Salvage – Die Epidemie“ in Deutschland auf DVD. Die Bildqualität dieser Version ist im oberen Durchschnitt anzusiedeln, was in erster Linie wohl am Produktionsequipment liegen dürfte. Das Bild wirkt etwas wenig detailliert und macht einen undynamischen Eindruck. Die Dialogverständlichkeit der deutschen und englischen Sprachfassung in Dolby Digital 5.1 ist zufrieden stellend, die Musik wurde sehr gut balanciert. Allerdings ist der Mix stark frontlastig ausgefallen, die Rears kommen den Film hindurch kaum zum Einsatz. Als Bonusmaterial hat dieser Release einen Audiokommentar, umfangreiche Interviews sowie einen kurzen Blick hinter die Kulissen zu bieten. Auch das von MIG gewohnte Wendecover ohne FSK Logo ist bei diesem Release mit von der Partie. Bei Interesse am Film kann man hier durchaus zuschlagen, da die im Review genannten technischen Mankos wohl nicht auf die deutsche DVD-Umsetzung sondern um budgetbedingte Einschränkungen der Produktion zurückzuführen sind.

    Bewertung:
    3,0
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    04.03.2011

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