Aswang - Das ultimative Böse [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4260020670744
    Label:
    HDMV
    VÖ-Termin:
    1. Februar 2011 [Kauf]
    Freigabe:
    ungeprüft
    Laufzeit:
    79:03 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-9
    Verpackung:
    Keep Case (Amaray)
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Es schien perfekt: Katrina (T. O. Paukstelis) kann aus ihrer ungewollten Schwangerschaft Kapital schlagen, indem sie sich gegen eine erkleckliche Summe als Peter Nulls (Norman Moses) Ehefrau ausgibt, damit dieser nach alten Bräuchen seines Clans das Familienerbe antreten darf.
    Nach der Scheinheirat lernt Katrina nicht nur die exzentrische Sippe kennen, sondern auch den furchtbaren Schrecken dämonischer Riten. Nichts ist wie es scheint. Der idyllische Landbesitz der Nulls wird zum höllischen Gefängnis, dessen Bewohner sich als grauenhafte Wesen entpuppen. Und Katrinas ungeborenes Baby erwartet wie seine Mutter ein unvorstellbares Schicksal.

  • Informationen zum Film
  • Aswang

  • Originaltitel:
    Aswang
    Genre:
    Horror
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1994
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,66:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    HDMV präsentiert den Film „Aswang“ in Deutschland im anamorph codierten Bildformat 1,66:1 auf DVD. Die Schärfe des hier vorliegenden Transfers ist für größere Betrachtungsflächen keinesfalls ausreichend, ein normaler Fernseher hingegen kann das Bild zumindest in vielen Szenen mit annehmbaren (aber trotzdem nicht wirklich überragenden) Details versorgen. Das größte Manko des Transfers sind die Farben. Diese machen durchgehend einen sehr zurückhaltenden Eindruck. Das Bild wirkt zwar nicht gerade unnatürlich, den Farben fehlt es allerdings an Kraft. Dadurch wirkt das Bild oftmals recht dunkel und leblos. In einigen Szenen ist nicht einmal deutlich ersichtlich, dass es sich bei „Aswang“ um einen Farbfilm handelt. Der steile Kontrast sorgt zudem für starke Überstrahlungen und Detailverluste in dunklen Bildbereichen. Hinzu kommt, dass dieser Transfer extrem starkes Bildrauschen aufweist. Der Film macht dadurch den Eindruck, in den 70er oder 80er Jahren produziert worden zu sein – hier könnte man allerdings durchaus in die Richtung argumentieren, dass es sich bei dem visuellen Stil des Films um ein bewusst gesetztes Stilmittel handelt und der farbarme und körnige Look zumindest zu einem gewissen Grad gewollt war. Die Kompression kann hingegen als gelungen bezeichnet werden.

    Bewertung:
    2,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (Dolby Digital 2.0)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)

    Untertitel:
    Keine Untertitel
    Fazit:

    Die Hauptfilmfassung wird in der deutschen Synchronfassung und dem englischen Originalton präsentiert. Vergleicht man die beiden Tonspuren wird man feststellen, dass sich diese bei der Musik und den Soundeffekten kaum von einander unterscheiden. Die Dialogwiedergabe ist – wohl aufzeichnungsbedingt – allerdings leicht anders. So machen die Dialoge in der englischen Fassung einen leicht dumpfen Eindruck, der in der deutschen Version allerdings nicht präsent ist. Rein technisch gesehen ist die deutsche Sprachfassung somit die überlegene Tonspur auf dieser DVD. Trotzdem ist es in beiden Versionen ohne Probleme möglich, den Dialogen zu folgen. Die Balance zwischen der Musik und den Soundeffekten ist zufrieden stellend. Einen besonders voluminösen oder gar dynamischen Eindruck macht der Ton zu keiner Zeit. Der Sound bleibt immer auf einem recht einfachen, wenig spektakulären Leben. Trotzdem muss gesagt werden, dass – womöglich ebenfalls als bewusst gesetztes Stilmittel oder bedingt durch das niedrige Produktionsbudget – der Ton wie bereits das Bild nicht an einen Film aus den Mittneunzigern erinnert sondern an einen wesentlich älteren Film.

    Bewertung:
    3,0
  • Extras:
  • Extras:
    Vollbildfassung (82:21 Min)
    Trailer

    Fazit:

    Als Bonusmaterial bietet die DVD eine alternative Vollbildfassung des Films in deutscher Sprache. Die Qualität dieser Fassung ist etwas anders als bei der anamorph codeierten Hauptfilmfassung. Das Bild weist zwar etwas weniger Details auf, zeigt dafür aber auch nur leichteres Bildrauschen. Die Farben sind hier zudem etwas kräftiger und natürlicher. In diesem Bereich hebt sich die Fassung deutlich von der Hauptfilmfassung ab. Gelegentlich machen sich hier minimale Ghosting-Effekte bemerkbar, die bestenfalls bei sehr schnellen Bewegungen feststellbar sind. Als störend können diese keinesfalls bezeichnet werden. Durch die lebendigeren Farben ist diese Ausgabe der Hauptfilmfassung klar überlegen und würde für einen ca. 15 Jahre alten Independent-Horrorfilm 3/5 Punkten bekommen und somit klar besser als die Hauptfilmfassung abschneiden. Neben dieser zusätzlichen Filmfassung bietet die DVD noch einige Trailer.

    Bewertung:
    1,5
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Man merkt dem Film „Aswang“ sein sehr niedriges Budget und die entsprechend simplen Produktionsumstände an allen Ecken und Enden sehr deutlich an. Gelegentlich scheint trotzdem durch, dass man sich bei der Inszenierung des Films Mühe gegeben hat, was allerdings trotzdem nicht über die Mankos des Films hinwegtäuschen kann. Horrorfans, die einfach alles aus dem Genre sehen müssen, können durchaus einen Blick riskieren, für alle anderen hat der Horrormarkt sicherlich erschwinglichere Ware zu bieten, die deutlich mehr Atmosphäre aufbauen kann und den Zuschauer zudem emotional an seine Charaktere binden. All das kann nicht gerade als Stärke von „Aswang“ bezeichnet werden. Trotzdem kann der Film vor allem in seinem Finale einige durchaus gut inszenierte Momente bieten und ist sicherlich nicht als Totalausfall zu bezeichnen. Trotzdem hätte man mit besseren finaniellen/technischen Mitteln und talentierterer Crew sicherlich viel mehr aus dem Konzept herausholen können. In dunklen Szenen ist beispielsweise auch die Beleuchtung oftmals ein Problem.



    Die Bildqualität dieser DVD zu bewerten ist nicht einfach. HDMV macht es aber leichter, indem neben der anamorph codierten Hauptfilmfassung auch ein Vollbild-Alternativtransfer zur Verfügung gestellt wird. Es ist zu erwarten, dass dieser bei vielen durch seine bessere Farbwiedergabe und die geringere Rauschintensität einen deutlich besseren Gesamteindruck hinterlässt. Andere wiederum könnten den geringfügig schärferen Widescreen-Transfer bevorzugen. Dass hier dem Käufer die Wahl gelassen wurde war sicher die beste Entscheidung. Die Alternativfassung liegt allerdings nur in deutscher Sprache und guter Klangqualität vor. Für die Widescreen-Fassung kann neben der gelungenen deutschen Tonspur ein im Bereich der Dialoge etwas dumpfer aber trotzdem zufrieden stellender englischer Ton angewählt werden. Die DVD wurde mit einem Wendecover mit zwei verschiedenen Motiven ausgestattet.

    Bewertung:
    2,5
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    16.02.2011

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