Blacklava Trash Container - Limited Edition [DVD]

  • Details zum Medium
  • Label:
    Black Lava Entertainment
    VÖ-Termin:
    1. Juli 2010 [Kauf]
    Freigabe:
    ungeprüft
    Laufzeit:
    96:00 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-5
    Verpackung:
    Keep Case (Amaray)
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Neben den preisgekrönten Kurzfilmen HIRN und Mr. Self - Destruct, enthält diese DVD einige künstlerische Jugendsünden von

    Independent Regisseur Thomas Binder, sowie die lange angekündigte Doku über die Dreharbeiten von NACA7 (ehem. Name)

    - HIRN (Silberne Hand für "Bester Amateurfilm 2007" Fright Nights)
    - Mr. Self - Destruct (Silberne Hand "Publikumspreis 2009", Fright Nights)
    - Slaughtering Tribe
    - Suicide Desire
    - Dirty Soul
    - Menschenfleisch

  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,78:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    Die hier vorliegenden Kurzfilme wurden mit geringem Budget realisiert, sodass beim Dreh entsprechende Kameras zum Einsatz kamen. Auffällig ist auf den ersten Blick schon, dass die Kurzfilme in 16:9 vorliegen und die Bildqualität allgemein wesentlich besser ist, als man es vom deutschen Amateur/Independent-Sektor gewohnt ist. Die Schärfe ist zufrieden stellend und selbst größere Betrachtungsflächen können mit den Transfers meist noch etwas anfangen. Die Einschränkungen des Materials zeigen sich vor allem in den nicht gerade dynamischen – aber oft auch bewusst als Stilmittel veränderten – Farben sowie dem steilen Kontrast. Außerdem machen sich bei schnellen Bewegungen Interlace-Fehler bemerkbar. Darüber lässt sich allerdings angesichts des Budgets hinwegsehen, für die technischen Möglichkeiten wurden für diese DVD ansprechende Transfers geschaffen.

    Bewertung:
    3,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)

    Untertitel:
    Keine Untertitel
    Fazit:

    Auch beim Ton fallen Unterschiede zwischen den einzelnen Filmen auf, die gleichermaßen auf die Aufzeichnung und unterschiedliche Bedingungen sowie auf die Abmischung zurückzuführen sind. Grundsätzlich wurde beim Ton dieser Kurzfilme gute Arbeit geleistet, alle Soundelemente gut aneinander angeglichen und die Lautstärke konstant auf dem selben Leben gehalten. Dadurch werden Dialoge so gut wie nicht übertönt, etwaige Off-Kommentare sind klar und gut verständlich und Umgebungsgeräusche sowie die Musik bekommen auch ihre Präsenz, ohne die Wahrnehmung anderer Soundelemente zu stören. Produktions- bzw. Materialbedingte Nebengeräusche sind zwar gelegentlich festzustellen, diese nehmen allerdings zu keiner Zeit störende Ausmaße an.

    Bewertung:
    3,5
  • Extras:
  • Extras:
    Filmographie Andreas Wimmer und Thomas Binder (04:33min.)
    Raubritter - Behind the Scenes (29:28min.)

    Fazit:

    Das Bonusmaterial der alten DVDs von „Suicide Desire“ und „Mr. Self-Destruct“ ist zwar nicht enthalten, dafür bietet dieser Release einen halbstündigen und durchaus interessanten Blick hinter die Kulissen des Films „Raubritter“ (ehemaliger Name „NACA7“). Außerdem birgt die DVD noch eine Filmographie von Andreas Wimmer und Thomas Binder.

    Bewertung:
    2,5
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Thomas Binders Kurzfilme „Suicide Desire“ und „Mr. Self-Destruct“ lagen uns bereits zu einem früheren Zeitpunkt vor und sind nun Bestandteil der Kurzfilm-Compilation „Blacklava Trash Container“. Neben diesen beiden Titeln sind auch der preisgekrönte Kurzfilm „Hirn“ mit an Bord sowie Beiträge, die auf dem Cover als „künstlerische Jugendsünden von Independent Regisseur Thomas Binder“ bezeichnet werden. Fans des Regisseurs bekommen mit dieser DVD somit ein umfassendes Portfolio an Kurzfilmen, wer „Suicide Desire“ und „Mr. Self-Destruct“ bereits einzeln auf DVD besitzt findet auf diesen Releases wiederum Bonusmaterial das im „Trash Container“ nicht enthalten ist. Beim „Trash Container“ handelt es sich um eine gepresste (keine gebrannte) DVD, die auf 1.000 Stück limitiert ist und laut Labelangabe nicht nachproduziert wird. Dass die technische Umsetzung der Kurzfilme bedingt durch das Ausgangsmaterial nicht astrein ist wird wohl kaum überraschen, die anamorph codierten Kurzfilme sehen aber trotzdem insgesamt recht gut aus. Freunde deutscher Amateur/Independent-Produktionen können einen Blick riskieren.

    Bewertung:
    3,5
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    22.07.2010

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