Frightmare [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    unbekannt
    Label:
    Koch Media Home Entertainment
    VÖ-Termin:
    28. April 2004 [Kauf]
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
  • Informationen zum Film
  • Frightmare

  • Originaltitel:
    Frightmare
    Genre:
    Thriller, Horror
    Produktionsland:
    UK
    Produktionsjahr:
    1974
  • Inhalt
  • Inhalt:
    18 Jahre nachdem sie für kannibalistische Akte in eine geschlossene Anstalt eingewiesen wurden, lebt das Ehepaar Yates zurückgezogen in einem abgelegenen Gutshaus in der Nähe von Haslemere, Südengland. Ihre junge Tochter Debbie wurde damals in einem Waisenhaus untergebracht; man hatte ihr gesagt, die Eltern seien verstorben. Als die noch minderjährige Debbie wegen schlechter Führung aus dem Heim fliegt, nimmt ihre Halbschwester Jackie sie zu sich. Doch die freche Debbie lässt sich von Jackie nichts sagen. Mit ihrer Rocker-Clique verbringt sie die Nächte in angesagten Clubs und wird aufmüpfig, als man ihr keinen Alkohol ausschenken will. Aus Rache bringt sie die Clique dazu, den Barmann nach seiner Schicht zusammenzuschlagen. Sie bleibt alleine mit dem Opfer zurück und vergeht sich an ihm in kannibalischer Weise. Debbie weiß nicht, dass sie den Hang zum Kannibalismus von ihrer Mutter geerbt hat und diese inzwischen als geheilt aus der Psychiatrie entlassen wurde. Zusammen mit ihrem Mann Edmund lebt sie in einem abgeschiedenen Gutshaus in Südengland. Dorthin lockt sie ihre ahnungslosen Opfer zum Tee trinken, Karten legen oder anderen Vergnüglichkeiten. Allein ihre Stieftochter Jackie weiß Bescheid. Sie ist es auch, die Dorothy jeden Abend mit einem Päckchen blutender Fleischstücke versorgt. Doch Jackie kann ihre “nächtlichen Ausflüge” nicht länger verheimlichen und Debbie macht sich gemeinsam mit ihrem Freund auf die Suche nach ihren Eltern.
  • Review
  • Bild:
  • Bildformat:
    1,33:1

    Fazit:

    Frightmare' beginnt mit einem kurzen Flashback, der in schwarz/weiß gehalten ist. Bei diesen s/w Szenen kann man auch leichte Nachzieheffekte erkennen und das Bild ist auch ein wenig weicher als es später beim Farbteil erscheint. Zu den Farben lässt sich bemerken, dass diese recht natürlich dargestellt werden, dafür aber nicht besonders frisch und nicht sonderlich kräftig wirken. Die Farben mussten quasi dem Alter Tribut zollen, ebenso wie teilweise auch der Kontrast, der das Bild einige Male zu dunkel erscheinen lässt. Fairerweise muss man hier aber anmerken, dass dies auch auf Budget und Produktion zurückzuführen ist, denn wenn das Set nur spärlich ausgeleuchtet wird, kann auch die beste Kontrastleistung nur wenig bereinigen. Die Bildschärfe ist wie schon angesprochen zu Beginn etwas mäßig, wobei man aber auch im späteren Verlauf keineswegs von einer herausragenden Kanten- und Detailschärfe sprechen kann. Das Bild ist zwar nur selten allzu weich, es gibt aber vergleichbare DVDs (auch aus dem Hause Koch Media) mit weitaus besseren Schärfewerten. Die 'üblichen Verdächtigen' wie leichtes Rauschen und altersbedingte Verschmutzungen sind zwar bemerkbar, stören allerdings nicht sonderlich.

    Bewertung:
    3,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
    Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Neben der deutschen Synchronfassung liegt auch die englische Originalspur vor. Die Qualität ist bei beiden ganz ok, wobei die deutsche Spur vielleicht den Vorteil hat, dass die Dialoge nicht ganz so hochtönig und steril klingen, wie es bei der Originalspur der Fall ist.

    Bewertung:
    3,0
  • Extras:
  • Extras:
    WeitereTrailer
    Hatchetfor the Honeymoon
    Circus der Vampire
    In den krallen des Hexenjägers
    Draculas Hexenjagd
    Die Todeskarten des Dr. Schreck

    Fazit:

    Lediglich fünf Trailer aus dem Koch Media DVD Programm - eindeutig zu wenig.

    Bewertung:
    1,5
  • Gesamt:
  • Fazit:

    Wie im Booklet erwähnt ist 'Frightmare' quasi das britische Pendant zu Tobe Hoopers 'Texas Kettensägenmassaker'. Nun ja, bis auf das Kannibalenthema halten sich die Gemeinsamkeiten aber eher in Grenzen. 'Frightmare' ist weit weniger abgefahren und vermag auch nicht so zu schockieren wie Hoopers Klassiker. Immerhin transportiert der Film aber fundiertes psychologisches Fachwissen wie z.B. 'Einmal beknackt, immer beknackt!' oder 'Becknacktheit ist vererbbar!' ;)

    Wie meistens hat sich Koch Media auch bei der Restauration dieser alten Produktion Mühe gegeben. Bild und Ton sind recht ansprechend, lediglich das Bonusmaterial verärgert ein wenig, weil einfach nicht vorhanden.

    Bewertung:
    3,0
    Verfasst von:
    Erstellt am:
    07.05.2004

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