The Sore Losers [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    unbekannt
    Label:
    Retrofilm
    VÖ-Termin:
    29. August 2008 [Kauf]
    Freigabe:
    ungeprüft
    Laufzeit:
    88:01 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-9
    Verpackung:
    Hartbox (groß)
  • Inhalt:
  • Inhalt:

    Jack Oblivian (Sänger der Band: THE OBLIVIANS) spielt einen Comic-begeisterten Killer, der exakt 42 Jahre nachdem Elvis das erste Mal in Dewey Philips Radiosendung "Red, Hot & Blue" zu hören war, zurück auf die Erde kommt, um endlich seine Mission zu vollenden, nämlich genau zwölf Beatniks zu erledigen. Unterstützung erhält er dabei von seinem alten Freund Mike (Mike Maker von den MAKERS) und der resoluten Kerine Elkins, die aussieht, als wäre sie geradewegs aus Russ Meyers Kultfilm FASTER PUSSYCAT, KILL! KILL! entstiegen. Da die drei aber dummerweise zu viele Beatniks umlegen, sind ihnen die Schlitz-Bier saufenden MEN IN BLACK (gespielt von der japanischen Trash-Rock-Band GUITAR WOLF) auf den Fersen. Außerdem taucht auch noch der König des Exploitation-Kinos David F. Friedman als Gott und die Zombie mutierte Mutter von Kerine auf. Das kann ja eigentlich nur zum Untergang der westlichen Welt führen ...

  • Informationen zum Film
  • Schlechte Verlierer

  • Originaltitel:
    The Sore Losers
    Genre:
    Action, Sci-Fi
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1997
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Jack Oblivian (Sänger der Band: THE OBLIVIANS) spielt einen Comic-begeisterten Killer, der exakt 42 Jahre nachdem Elvis das erste Mal in Dewey Philips Radiosendung "Red, Hot & Blue" zu hören war, zurück auf die Erde kommt, um endlich seine Mission zu vollenden, nämlich genau zwölf Beatniks zu erledigen. Unterstützung erhält er dabei von seinem alten Freund Mike (Mike Maker von den MAKERS) und der resoluten Kerine Elkins, die aussieht, als wäre sie geradewegs aus Russ Meyers Kultfilm FASTER PUSSYCAT, KILL! KILL! entstiegen. Da die drei aber dummerweise zu viele Beatniks umlegen, sind ihnen die Schlitz-Bier saufenden MEN IN BLACK (gespielt von der japanischen Trash-Rock-Band GUITAR WOLF) auf den Fersen. Außerdem taucht auch noch der König des Exploitation-Kinos David F. Friedman als Gott und die Zombie mutierte Mutter von Kerine auf. Das kann ja eigentlich nur zum Untergang der westlichen Welt führen ...
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,33:1

    Fazit:

    „The Sore Losers“ entstand mit sehr geringem Produktionsbudget, was sich auch auf das verwendete Filmmaterial ausgewirkt hat. Laut IMDB entstand der Film auf 16mm-Material, das sich sehr grobkörnig präsentiert. Das Bild rauscht permanent in extremer Intensität, dieses besonders starke Rauschen macht das Bild auch nahezu unmöglich fehlerfrei zu komprimieren. So zeigen sich zwischen den Rauschkörnern sehr deutliche Kompressionsspuren, die aus Block- und Artefaktbildung bestehen und das Bild mit weiteren, sehr starken Unruhen versehen. Dieses Material kann mit der auf einer DVD möglichen Videobitrate allerdings aufgrund des durch das Rauschen extrem unruhigen Bildes nicht wesentlich besser aussehen. Auch abgesehen von Rauschen und der Kompression merkt man das eher billige Filmmaterial vor allem durch den etwas steilen Kontrast. In dunklen Szenen ist nur mehr wenig zu erkennen, wohingegen helle Bildbereiche recht stark überstrahlen. Die Farben präsentieren sich hingegen über weite Strecken kräftig und auch natürlich. Die Schärfe ist ebenfalls in Ordnung, stellenweise lassen sich auch vereinzelte Details erkennen. Ab und an fallen im Bild auch leichte Defekte aus. Unter Berücksichtigung der Produktionsumstände ist das Bild zwar annehmbar, mehr als 2,5 Sterne können allerdings trotzdem nicht vergeben werden.

    Bewertung:
    2,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (Dolby Digital 2.0)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Zwischen den beiden auf dieser DVD enthaltenen Tonspuren fallen recht deutlich aus. Der englische Originalton wurde wie bei billigen Filmen üblich direkt am Set aufgenommen und nachträglich nur mehr mit der Musik und den Soundeffekten nachbearbeitet. So klingen die Dialoge oftmals etwas dumpf, stellenweise fällt auch leichter Hall auf. Nebengeräusche am Set stören manchmal leicht, zudem ist in Hintergrund leichtes Rauschen wahrnehmbar. Die Musikpassagen klingen recht gut, wurden allerdings gewolltermaßen leicht verzerrt. Im direkten Vergleich hierzu präsentiert sich die deutsche Fassung weitaus klarer, die Dialoge klingen durch die Studioaufzeichnung logischerweise etwas steriler, sind dadurch allerdings auch etwas natürlicher ausgefallen und wesentlich besser zu verstehen.

    Bewertung:
    2,5
  • Extras:
  • Extras:
    Guitar Wolf Musik Video: Invader Ace (3:22 Min.)
    Guitar Wolf Interview (19:11 Min.)
    Guitar Wolf Bandinfos
    Deutscher Trailer (1:52 Min.)
    Originaltrailer (1:52 Min.)
    Trailer: Wild Zero (1:33 Min.)
    Retro Trailershow

    Fazit:

    Das Interview mit Guitar Wolf ist nicht nur für Fans dieser Band und ihrer Musikrichtung empfehlenswert. Da dem Interviewer die Situation immer mehr entgleitet und die Band dies ausnützt wird der Zuseher nicht nur einmal verzückt auflachen können. Zudem gibt es noch ein Musikvideo der Band und Infos in Texttafelform als Bonusmaterial. Abgerundet werden die Extras von einigen Trailern. Zudem wurden noch einige Easter Eggs auf der DVD versteckt.

    Bewertung:
    2,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    „The Sore Losers“ ist wohl der erste Film, der dem geneigten Trashfreund einfällt, wenn er eine Definition dieses Begriffs bieten soll. Der Film bietet eine unterhaltsame Story, die in sehr trashiger Art und Weise inszeniert wurde. Gepaart mit unbarmherziger Trash-Rock-Musik entstand ein Film, der vor allem bei hartgesottenen Genrefans auf Interesse stoßen sollte. Retrofilm veröffentlicht „The Sore Losers“ in einer großen Hartbox und in gemessen an den Produktionsbedingungen des Films durchaus überzeugender Qualität. Das Bonusmaterial ist vor allem durch das sehr lustige Interview mit Guitar Wolf gelungen und ebenfalls eine Empfehlung wert.

    Bewertung:
    2,5
    Verfasst von:
    Playzocker
    Erstellt am:
    05.09.2008

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