Die rechte und die linke Hand des Teufels [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4020974142373
    Label:
    e-m-s new media
    VÖ-Termin:
    26. April 2001 [Kauf]
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
  • Informationen zum Film
  • Die rechte und die linke Hand des Teufels

  • Originaltitel:
    Lo chiamavano Trinità...
    Genre:
    Komödie, Western
    Produktionsland:
    Italien
    Produktionsjahr:
    1970
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Niemand ist schneller mit dem Colt als der müde Joe (Terence Hill), genannt "die rechte Hand des Teufels". Nur sein Bruder "der Kleine" (Bud Spencer), den man "die linke Hand des Teufels" nennt, schiesst genauso gut. Der Kleine, der sich eigentlich als Viehdieb durchschlägt, kam durch Zufall an einen Sheriffstern. Nun arbeitet er als Ordnungshüter in einem kleinen Städchen. Gerade dorthin verschlägt es auch den müden Joe. In derselben Gegend siedelt auch eine Gruppe Mormonen, die hier ihr Vieh züchten wollen. Doch das stört den "Major", der das Gebiet der Mormonen für seine Pferde beansprucht. Natürlich versucht er die Siedler mit allen Mitteln aus dem Tal zu verjagen. Und hier kommen "die rechte und die linke Hand des Teufels" ins Spiel. Nach anfänglichen Differenzen, gehen sie gemeinsam gegen den Major und seine Bande vor. Jeder aus anderen Motiven: der müde Joe, weil es ihm zwei Schönheiten aus der Mormonengemeinde angetan haben und der Kleine, weil er eine Möglichkeit sieht, an die Pferde des Majors heran-zukommen. Bei jeder Gelegenheit mischen sie die Bösewichte auf. Das grosse Finale spielt im Tal der Siedler. Dort erwarten Joe, der Kleine und zwei ihrer Spießgesellen den Major mit seiner Bande, zu denen sich auch Mescal mit seinen Banditen gesellt hat............
  • Review
  • Bild:
  • Bildformat:
    2,35:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    Die Produktion stammt aus dem Jahre 1971 und das sieht man ihr, vor allem am Anfang bei den Titelinserts, auch an. An diesen Stellen wird das Bild von analogen Defekten und heftigem Bildrauschen geprägt (siehe Abbildung 1 und 2). Glücklicherweise steigert sich aber die Qualität nach dem letzten Insert, altersbedingte Schwächen bleiben allerdings vorhanden. So leidet das Bild vor allem an mangelnder Schärfe. Bei Nahaufnahmen steigert sich der Schärfegrad, bei Totalen oder Kameraschwenks erscheint das Bild aber sofort weich und bietet kaum ausgeprägte Konturen oder Details. Auch die Farbgebung und der Kontrast sind nicht wirklich perfekt, bei Berücksichtigung des Alters aber als in Ordnung zu bezeichnen. Wie erwähnt, für eine 32 Jahre alte Produktion ist das Ergebnis zufrieden stellend, den Vergleich mit gegenwärtigen Produktionen hält die Bildqualität allerdings nicht stand.

    Bewertung:
    2,5
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)

    Untertitel:
    Deutsch für Hörgeschädigte
    Fazit:

    Auch beim Ton gibt es während der Titelinserts Mängel zu verbuchen. Beim Titellied kommt es zu teils erheblicher Übersteuerung. Ebenso wie beim Bild steigt aber auch hier die Qualität nach dem letzten Insert. Danach gibt es kein Übersteuern oder Gekrächze mehr, sondern darf man sich an einem rauscharmen, relativ klaren Ton erfreuen.

    Bewertung:
    2,5
  • Extras:
  • Extras:
    Slidshow
    Bio- und Filmografien Bud Spencer, Terence Hill
    dt. Originaltrailer (2:08 Min.)
    Trailer:
    Vier Fäuste für ein Halleluja (2:40 Min.)
    Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (2:07 Min.)
    Das Krokodil und sein Nilpferd (2:08 Min.)
    Viva Afrika (1:30 Min.)
    Grasgeflüster (1:56 Min.)
    Spiel der Götter (1:58 Min.)

    Fazit:

    Mehr als das übliche Spencer/Hill Bonusmaterial bekommt man auch hier nicht geboten. Wieder der Hinweis: Der DVD liegt ein Bonuspunkt bei, wer acht gesammelt hat kann diese gegen eine spezielle Bonus-DVD eintauschen.

    Bewertung:
    1,0
  • Gesamt:
  • Fazit:

    'Die rechte und die linke Hand des Teufels' ist einer der ersten Filme des genialen Leinwandpaares Bud Spencer und Terence Hill und auch einer ihrer besten. Hier werden geschickt Elemente des Italo-Western mit Gags und den üblichen Prügeleien vermischt. Das Ergebnis ist ein wahrlich unterhaltsamer Western, der auch nach mehrmaligem Genuss noch zu gefallen weiß. Ein wenig störend ist die ungewöhnliche Synchronstimme von Terence Hill, die so gar nicht zu ihm passt.



    Die DVD-Umsetzung macht, gemessen am Alter des Ausgangsmaterials, eine passable Figur. Man muss sich leider damit abfinden, dass sowohl Bild- als auch Tontechnisch einige Mängel, wie z.B. Jump-Cuts auftreten. Generell wird man den Film aber derzeit wohl kaum in einer besseren Fassung erwerben können. Fans können daher ebenso gnadenlos zuschlagen, wie ihre beiden Idole.

    Bewertung:
    2,5
    Verfasst von:
    Erstellt am:
    03.06.2003

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