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A Boy And His Dog [DVD]

  • Details zum Medium
  • EAN:
    4009750220191
    Label:
    Eurovideo Bildprogramm GmbH
    VÖ-Termin:
    16. Jänner 2003 [Kauf]
    Freigabe:
    FSK ab 16 freigegeben
    Laufzeit:
    ca. 87 min.
    Ländercode:
    Code 2 (DVD)
    Medientyp:
    DVD-9
    Medienanzahl:
    1
    Verpackung:
    Keep Case (Amaray)
  • Informationen zum Film
  • A Boy And His Dog

  • Originaltitel:
    A Boy and His Dog
    Genre:
    Komödie, Thriller, Sci-Fi, Drama
    Produktionsland:
    USA
    Produktionsjahr:
    1975
  • Inhalt
  • Inhalt:
    Der 4. Weltkrieg hat die Erdoberfläche in ein postapokalyptisches Ödland verwandelt. Die Zivilisation hat sich aufgelöst. Die wenigen Überlebenden kämpfen mit allen Mitteln um die letzten Nahrungsvorräte und Frauen. So ist auch der junge Vic (Don Johnson) immer auf der Suche nach der nächsten Nummer. Zur Seite steht ihm sein mutierter Hund Blood, der per Telepathie mit ihm redet. Als sie der freizügigen Quilla June begegnen, werden Sie von Plünderern überfallen und Vic flieht mit ihr in eine unterirdische Stadt. Deren faschistoider Anführer Craddock (Jason Robards) hat jedoch seine eigenen Pläne für Vic.
  • Review
  • Bild:
  • Bildsystem:
    PAL
    Bildformat:
    1,85:1 (anamorph / 16:9)

    Fazit:

    Leise rieselt der Schnee - ein Bild passend zur Weihnachtszeit. Hat man zu Beginn des Filmes, als man einige Atomexplosionen sehen kann, noch die Hoffnung dass sich die laue Bildqualität nur auf diese Aufnahmen beschränkt, so muss man Sekunden später der Realität ins Auge blicken: die Bildqualität ist äußerst mangelhaft. Dieses Bild beinhaltet so ziemlich alle Fehler, die ein Bild nur beinhalten kann. Es ist viel zu grobkörnig, ab der ersten Sekunde kann man Bildrauschen ausmachen; und die teils krassen Verschmutzungsspuren runden den negativen Gesamteindruck nur ab. Der Kontrast arbeitet auch auf einem recht niedrigen Niveau und auch die Schärfe kann nur als genügend bis mangelhaft bezeichnet werden. Außerdem stört, dass die linke Ecke des Bildes - im Vergleich zu den anderen - ein wenig abgerundet ist. Alles in allem ein wirklich nicht zufrieden stellendes Ergebnis. Eine Erklärung kann, nein muss, die mangelnde Qualität des Masters sein. Das Quellmaterial muss in einem derart schlechten Zustand gewesen sein, sodass einfach keine bessere Qualität möglich gewesen ist.

    Bewertung:
    2,0
  • Ton & Sprache:
  • Tonformat:
    Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
    Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)

    Untertitel:
    Deutsch
    Fazit:

    Zum Glück präsentiert sich der Ton besser als es das Bild tat. Die Dialoge sind klar und verständlich und klingen keineswegs blechern - allerdings nur in der deutschen Fassung. Bei der englischen Originalspur sind die Stimmen weit weniger natürlich und haben einen leicht mechanischen Touch. Hintergrundrauschen hält sich in Grenzen und ist kaum wahrzunehmen.

    Bewertung:
    3,0
  • Extras:
  • Extras:
    Filmographien von Don Johson, Jason Robards und Susanne Benton (gesamt 04:25 Min.)
    Trailer(03:02 Min.)

    Fazit:

    An Extras wird dem Filmfreund leider nicht viel geboten. Lediglich drei Filmographien und ein Trailer - das ist etwas dürftig. Zumal man hier sicherlich auf Hintergrundinformation über die Romanvorlage zurückgreifen hätte können.

    Bewertung:
    1,5
  • Gesamt:
  • Fazit:

    'A boy and his dog' - auch bekannt unter dem klingenden Namen 'In der Gewalt der Unterirdischen' - gilt als Kultfilm im Sci-Fi-Genre. Eine nicht unberechtigte Frage in diesem Zusammenhang: 'Warum?!' Wer sich hier einen Endzeitstreifen ala Mad Max erhofft, der wird spätestens dann enttäuscht sein, wenn Don Johnson's vierbeiniger Begleiter zu reden beginnt - telepathisch versteht sich, nur Don himself kann mit ihm reden. Was macht man nun mit einem Hund in einer postapokalyptischen, atomar verseuchten Welt? Klarer Fall, man verwendet des Hundes Spürsinn um sich ein Weibchen zu suchen. Mal abgesehen dass dieser Plot nahezu die erste Hälfte des Filmes beherrscht wird es leider auch später nicht besser - das zentrale Thema bleibt die Paarung, allerdings etwas anders als Mr. Miami Vice es sich vorgestellt hat. Obwohl die 'Unterirdischen' wahrhaftig das Zeug hätten einem,ähnlich wie Orwell's Big Brother, das Fürchten zu lehren, tun sie das nicht, da ihnen einfach zu wenig Zeit eingeräumt wird. Und so kommt das Ende ziemlich plötzlich, wenngleich gerade das Ende doch das beste am Film ist.



    Leider bietet auch die DVD keinen hohen Qualitätsstandard, was aber wirklich am Master liegen dürfte; immerhin hat der Film auch schon 27 Jährchen am Buckel und dürfte nicht mit einem allzu großen Budget gesegnet gewesen sein.. Wer sich trotz der bescheidenen Ausstattung mit Don Johnson und Hund auf Wanderschaft begeben möchte, der muss sich also auf ein recht ernüchterndes Ergebnis gefasst machen.

    Bewertung:
    2,5
    Verfasst von:
    Erstellt am:
    23.12.2002

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