Nichts gelernt? – Ubisoft will mehr Free2play und Servicegames

Games-as-a-service sind zwar immer noch recht lukrativ, es haben sich aber nur wenige Spiele wirklich dauerhaft durchsetzen können. Auch Ubisoft hat unter anderem mit “The Division” eine der großen Marken in diesem Bereich geschaffen, ist aber in der Vergangenheit auch schon häufiger damit auf die Nase gefallen.

So unter anderem mit dem letzten “Tom Clancy’s Ghost Recon”, was zu einer Welle an Verschiebungen und eigentlich auch zum Umdenken bei Ubisoft führte. Das dachte man zumindest…nun hat das französische Unternehmen allerdings erneut angekündigt, den Servicegames-Gedanken seiner Spiele auszubauen, auch mehr Free2play-Titeln ist man nicht abgeneigt.

Bedenkt man den einstigen Status des Entwicklers mit großen, aufwendigen AAA-Titeln und vielen kleinen Perlen, die man so kaum bei anderen Studios sieht, ist das eine Entwicklung, die nicht gerade positiv stimmt.

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Über Christian Suessmeier 1643 Artikel
Nachdem ich schon in jungen Jahren Prinzessinnen aus den Klauen bösartiger Reptilien rettete und mich mit einem kleinen Raumschiff durch das Weltall ballerte, ließ mich die Faszination Videospiele nicht mehr los. Besonders japanische Spiele haben es mir angetan, außerdem war ich auch immer ein großer Fan von spezielleren Konsolen wie dem Sega Saturn. Ein Herz für Außenseiter quasi! In Sachen Spielen verehre ich die "Yakuza"-Reihe, mag filmische Abenteuer wie "The Last of Us" und absolviere gerne mal eine Partie "PES" zwischendurch. Ansonsten schlägt mein Herz aber auch für den japanischen Film, Regisseure wie Shion Sono, Shinya Tsukamoto oder Takeshi Kitano sind einfach Gold wert. Weiterhin investiere ich meine Zeit aber auch gerne in Comics und dem kreativen Arbeiten(Schreiben, Zeichnen...).

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