So kam der „Justice League – Snyder Cut“ zustande

Verfasst von Kamurocho-Ryu am 27.05.2020 um 07:40

 

Nachdem letzte Woche endlich die Bombe geplatzt ist und der „Snyder Cut“ von „Justice League“ offiziell angekündigt wurde, meldete sich nun HBO Programmchef Kevin Reilly in einem Interview und äußerte sich über das komplizierte Zustandekommen der Schnittfassung.

Er sagte, er und sein Team hätten die Idee hinter dem Film schon vom ersten Moment an gemocht, von dem Augenblick an, als Zack und Deborah Snyder ihm von dem Film berichtet haben. Es gab jedoch einige Probleme, die zuvor gelöst werden mussten, um seine Vision zum Leben zu erwecken. Hinzu kämen noch eine Myriade an rechtlichen Problemen. Sie hätten eine ganze Weile an dem Projekt gesessen. So musste Stück für Stück erstmal alles geregelt werden, während man die Geheimhaltung einhalten musste. Es bedurfte nicht nur Strategien, sondern auch glücklichen Zufällen, um wirklich alle Hürden zu überwinden.

Auf die Frage, welche Probleme sich denn genau angehäuft hätten, wiegelte Reilly lachend ab, indem er sagte, er würde für die Beantwortung dieser Frage ein ganzes Interview benötigen. Aber es werden noch Infos folgen.

Schade.

Fakt Ist, dass Warner Bros. nochmal 20-30 Millionen Dollar für die Schnittfassung in die Hand nehmen wird.

Freut Ihr Euch auf den Snyder Cut?

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