Jason Blum erklärt, warum er bei „Halloween Kills“ ursprünglich besorgt war

Verfasst von Kamurocho-Ryu am 21.02.2020 um 08:19

 

Blumhouse ist eine feste Größe im Horror-Genre. Das Studio ist nicht nur für Genre-Perlen wie „Get Out“, „Split“, and „Insidious“ verantwortlich, sondern bescherte uns mit „Halloween“ 2018 auch eine unglaublich erfolgreiche Fortsetzung zu Michael Myers.

Und Fortsetzung ist dabei im wahrsten Sinne wörtlich gemeint, denn erlässt alle anderen „Halloween“-Filme seit dem legendären ersten Teil aus dem Jahre 1978 von John Carpenter, außen vor und knüpft an den Erstling an. Atmosphärisch und stilistisch.

So war Teil 2 sehr schnell beschlossene Sache und wurde als „Halloween Kills“ gerade gedreht. Dieser wird der Mittelteil, denn ein dritter wird folgen.

Nun verriet Blumhouse-Chef Jason Blum aber, dass ausgerechnet er anfangs besorgt war:

“I worried about it until I saw it. And David [Gordon Green, (Regisseur) worried about it. That it would feel like, remember Lord of the Rings? Like you weren’t getting the full story? It doesn’t feel like that at all.”


Blum
 dachte also, dass sich “Halloween Kills” zu sehr nach einem Mittelteil anfühlen könnte. Er zieht als Vergleich dazu die „Herr der Ringe“-Trilogie, in welchem sich „Die Zwei Türme“ als recht ereignisarm seiner Meinung nach, erwiesen hat und nur der Exposition und dem Aufbau zum Finale gedient hätte. Die Gefährten stünden da, wo sie bei „Die Gefährten“ auch schon gestanden haben…

Aber seine Bedenken waren wohl unbegründet.

„Halloween Kills“ läuft bei uns ab dem 16.Oktober 2020
 in den Kinos.

Was haltet Ihr generell von Mittelteilen einer Trilogie?

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